Bormann liefert Nazi-Uran für US-Atombomben

U234, which surrenders to the USS Sutton on May 14, 1945 for escort to Portsmouth NH. The transport submarine carries enriched uranium and other advanced Nazi technology.

Versiegelt in Zylindern “mit Gold ausgekleidet”, waren 1.120 Pfund angereichertes Uran mit der Aufschrift “U235”, dem spaltbaren Material, aus dem Atombomben hergestellt werden. Das Buch Critical Mass dokumentiert, wie diese Nazi-Bombenkomponenten dann vom Manhattan-Projekt verwendet wurden, um sowohl die Uranbombe auf Hiroshima als auch die Plutoniumbombe auf Nagasaki abzuschließen.

Von Henry Makow PhD

Der Beweis dafür, dass Martin Bormann ein Illuminati-Agent und der Zweite Weltkrieg eine Farce war, ist, dass er am Ende des Zweiten Weltkriegs den Transfer fortschrittlicher Nazi-Technologie in die USA arrangiert hat.

Bormann war ein kabbalistischer Bankieragent, der die nationalsozialistischen Kriegsanstrengungen untergrub. Hitler beschützte ihn. Beide Männer waren deutsche Verräter.

Der Zweite Weltkrieg wurde ausgeheckt, um die Alte Ordnung zu zerstören und der Neuen Ordnung Platz zu machen. Die Illuminaten opferten 60 Millionen Menschen für ihren Gott Satan.  Die Menschheit ist satanisch vom Kabbalismus besessen.

Der Technologietransfer wurde in dem Buch Critical Mass (1998) von Carter Hydrick offenbart. Das Buch wurde wegen seiner unbequemen Wahrheit weitgehend ignoriert. Auch Hydrick, ein akribischer Forscher, betonte nicht die Bedeutung seiner Ergebnisse wie ich. Stattdessen konzentrierte er sich auf die Details der US-Atombombenproduktion, Bormanns Bewegungen, das U-234-Logbuch usw., um seine Thesen zu beweisen.

Kirkus gibt eine ausgezeichnete Zusammenfassung von Hydricks Buch: https://www.kirkusreviews.com/book-reviews/carter-hydrick/critical-massw/

Ein radikal revisionistischer Blick auf das Rennen um die Atombombe im Zweiten Weltkrieg.

“Gemäß der konventionellen Geschichte waren die Vereinigten Staaten das erste Land, das eine Atombombe erfand und damit den Krieg gegen die Achsenmächte gewann. Der Autor Hydrick argumentiert jedoch, dass die US-Regierung tatsächlich nicht in der Lage war, entweder genügend angereichertes Uran oder den für ein voll funktionsfähiges Gerät notwendigen Auslösemechanismus zu produzieren.

Außerdem, sagt er, hatte Hitlers Deutschland genug Bombenuran, traf aber letztendlich eine kalkulierte Entscheidung, dass es nicht in seinem besten Interesse lag, es zu verwenden, da es bei einem letzten verzweifelten Versuch ohne große Erfolgsaussichten umgerechnet 2 Milliarden Dollar riskiert hätte.

Stattdessen habe Deutschland beabsichtigt, die fertige Bombe entweder als Druckmittel in Verhandlungen zu nutzen oder sie an Japan zu übergeben. Der Autor behauptet, dass Martin Bormann,[Hitlers Stellvertreter], versucht hat, einen Deal mit Japan zu vermitteln, aber schließlich heimlich arrangiert hat, die Materialien an die Vereinigten Staaten zu übergeben.

Kurz gesagt, dieses Buch hält fest, dass Amerika den Rüstungswettlauf verloren hat, und ohne den Technologietransfer Deutschlands hätte die Folge eine mächtigere Sowjetunion sein können.

In dieser dritten Ausgabe seines Buches spricht Hydrick die Kritik an, dass es, wenn sein Bericht wahr wäre, massive Mengen an nicht verbrauchtem Uran gegeben hätte, obwohl es nie gefunden wurde. Aber tatsächlich, sagt er, wurden 126.000 Fässer entdeckt, was seine These weiter bestätigt.

Hydricks Theorien sind ebenso provokant wie akribisch; im Gegensatz zu anderen Forschern, die sich auf persönliche Berichte und Aufzeichnungen im Nationalarchiv konzentriert haben, durchkämmte er Uranproduktionsaufzeichnungen, Versandpapiere und metallurgische Fertigungsaufzeichnungen, die von anderen weitgehend vernachlässigt wurden. Die anschließende Erzählung liest sich wie ein packendes Drama, obwohl manchmal das allgemeine Tempo der Geschichte durch lange, barocke Sätze und einen stoppenden Prosastil gebremst wird. Dennoch markiert dieses Buch einen Wendepunkt in der Geschichte der Atombombenforschung, und keine zukünftige Studie kann ihre zwingenden Argumente glaubhaft ignorieren.

Eine Seltenheit in der akademischen Literatur – ein wirklich originelles Buch über ein zutiefst wichtiges Thema.“

ANDERE LADUNGEN Zusätzlich zum angereicherten Uran trug U-234 auch Pläne, Teile und Personal für den Bau von V-4-Raketen, Messerschmidt 262 Jets und sogar das Stratosphärenflugzeug  Henschel 130 (für große Höhen) (S. 294). Project Paperclip, die Rekrutierung von Nazi-Wissenschaftlern, war eine Fortsetzung dieses Technologietransfers.

Hydrick sagt, dass die Buna-Kautschukfabrik in Auschwitz eigentlich eine Anlage zur Anreicherung von Uran war. Sie verbrauchte mehr Strom als die gesamte Stadt Berlin und produzierte nie Gummi.  (72)

Er sagt, das U-Boot hat Bormann in Spanien abgesetzt. Die ganze Operation war als Technologietransfer nach Japan getarnt. Zwei japanische Marine-Attachés an Bord durften Selbstmord begehen, als ihnen das wahre Ziel mitgeteilt wurde.

Hydrick fand archivarische Beweise, die die Mittäterschaft der USA und der Nazis belegen. Die USA waren sich der Fortschritte von U-234 bewusst und schützten das U-Boot. Sie wussten von Bormanns Aufenthaltsort. (270) Hydrick sagt, dass wichtige Dokumente in den Archiven, die er besucht hat, fehlen.

Hydrick schlussfolgert: “Um zu glauben, dass ein großer Teil der in diesem Buch beschriebenen Aktionen tatsächlich stattgefunden hat, muss man glauben, dass die Regierung der Vereinigten Staaten in irgendeiner Form und auf hoher Ebene mit Martin Bormann und den an seiner Flucht Beteiligten im Bunde stand.” (269)

Das waren sie in der Tat. Wie bei Bormanns Rettung aus Berlin durch die Briten (https://www.henrymakow.com/martin_bormann_was_rothschild.html ) wurde der Technologietransfer als Austausch für die Sicherheit von Bormann (und Hitler?) nach dem Krieg gesponnen. Borman war die ganze Zeit ein “alliierter” Agent.

Die Nazis waren eine falsche Opposition. An der Spitze arbeiteten sie für die Bankiers der Illuminaten, die sowohl Faschismus als auch Kommunismus kontrollieren.

Für die Kabbalisten ist der Krieg ein revolutionärer Akt, weil er die Macht und den Reichtum des Bankiers erhöht, die Zivilisation untergräbt, Menschen tötet und das ultimative Ziel erreicht: Gott durch Satan zu ersetzen.

Es ist “revolutionär”, weil es die Realität auf den Kopf stellt. Das Böse ist gut; Lügen sind die Wahrheit, hässlich ist schön und krank ist gesund. Wir sind satanisch besessen. (Satanically possessed.)

https://www.henrymakow.com/ 2019/10 / bormann-supplied-nazi- uranium.html

Engagierten die Illuminaten Hitler, um den Zweiten Weltkrieg zu beginnen?

Von Henry Makow Ph.D

Die Tinte auf dem Friedensvertrag von Versailles war noch nicht getrocknet, als die Illuminaten begannen, den Zweiten Weltkrieg auf den Weg zu bringen, indem sie Adolf Hitler und die NSDAP aufbauten.

Vor dem Jahre 1919 war Hitler ein politischer „Söldner“ gewesen, der viele jüdische Freunde hatte und sowohl mit dem Kommunismus als auch mit dem Sozialismus geliebäugelt hatte. Von einem Tag auf den anderen wurde er ein erbitterter Gegner des Kommunismus und Antisemit. Was war geschehen? Er wurde ein Offizier des militärischen Geheimdienstes. Während der 1920er Jahre finanzierte die Reichswehr im Geheimen Hitler und seine Partei und bildete die „Braunhemden“ der SA aus.

Ich vermute, dass General Kurt von Schleicher ein Vertreter der den Illuminaten angehörenden Bänker wie Max Warburg war, dessen Zentralverwaltung der I.G. Farben in Frankfurt von Bombern der Alliierten verschont wurde und dessen jüdische Mutter während des Kriegs ein angenehmes Leben in Hamburg führte.

In den Protokollen von Zion rühmt sich der Verfasser, ein Bänker unter den Illuminaten, damit, dass sie den Antisemitismus hervorbringen oder ahnden, wenn es ihnen zum Nutzen gereicht. „Ihr Antisemitismus ist für uns in der Führung unserer geringeren Brüder unerlässlich … Dieser Sachverhalt war Gegenstand wiederholter Diskussionen unter uns.“ (Protokoll 9) Hitler ist ein Beispiel dafür, wie Antisemitismus geschaffen wurde. Der Autor fährt fort:

„Durch uns schreitet der alles verschlingende Terror fort. In unserem Dienst stehen Menschen aller Ansichten und aller Lehren, Monarchisten, Demagogen, Sozialisten, Kommunisten und alle möglichen utopischen Träumer … Sie streben danach, all die bestehenden Formen der Ordnung zu stürzen … Alle Staaten werden gepeinigt, aber wir werden ihnen keine Ruhe lassen, bis sie offen unsere internationale Superregierung anerkennen.“

Dort steht schwarz auf weiß das Konzept der NWO, der Vereinten Nationen, der EU, der NAU und jedes Kriegs bis heute. Aber die Bänker machten uns glauben, dass es „rassistisch“ ist, dem Beachtung zu schenken. Als ob mehr als 1 % der Juden wissentlich Teil ihrer abscheulichen, teuflischen Verschwörung waren oder sind.

Die Geschichte der Neuzeit handelt von diesem auf lange Dauer angelegten Plan, unnötige Kriege zu entfachen, um die Menschheit durch die Zerstörung unserer Identität, die auf der Nation, der Religion, der Rasse und der Familie beruht, zu versklaven. Die meisten Historiker werden bezahlt, um die schreckliche Tatsache zu verschleiern, dass die Menschen, die letztlich für Auschwitz, den Gulag, Hiroshima und Verdun verantwortlich waren, nach wie vor die Welt regieren. Sie tragen die Schuld am 11. September und dem Krieg im Irak.

Unsere Führer werden nach ihrer Fähigkeit auserwählt, zu lügen und Anweisungen zu befolgen. Konflikte sind eine Farce zwischen „Antagonisten“, die in Wirklichkeit denselben Meistern dienen.

Versailles

Dr. E.J. Dillon vom London Daily Telegraph schrieb in seinem Buch „The Inside Story of the Peace Conference“ (1920): Viele Abgeordnete folgerten, dass „fortan die Welt vom angelsächsischen Volk regiert werden wird, das seinerseits wieder von seinen jüdischen Elementen beeinflusst wird …“ (d. h. die Zentralbänker und ihre Lakaien). (S. 497)

Deutschland war das größte Hindernis dabei, sich England und der Vereinigten Staaten zu bedienen, um der Welt die Herrschaft der Illuminaten aufzuerlegen. Folglich wurden erdrückende Reparationen verhängt, um Anlass für einen weiteren wesentlich verheerenderen Weltkrieg zu geben. Sobald er begann, unterbanden die Briten mit einem Veto Bestrebungen, Hitler zu ermorden oder zu ersetzen, und beharrten auf einer „bedingungslosen Kapitulation“.

Hitler gelangte erst im Jahre 1933 an die Macht, aber Deutschland begann in Zuwiderhandlung gegen die Bestimmungen des Versailler Vertrags im Jahre 1919 mit der Wiederbewaffnung. Die Alliierten ignorierten wissentlich ein Programm, das die Ausbildung kommunistischer und deutscher Soldaten mit den neuesten Waffen und ganze Stützpunkte, die Luftstreitkräfte, Panzer und chemische Kriegsführung beherbergten, vorsah. Als Hitler im Jahre 1933 an die Macht kam, hatte Deutschland bereits eine fortschrittliche Luftwaffe.

Eine weitere Möglichkeit, den Versailler Vertrag zu umgehen, sah die Reichswehr darin, paramilitärische Organisationen wie die nationalsozialistische SA zu finanzieren und auszubilden, die später in das reguläre Heer eingegliedert werden konnte. General Kurt von Schleicher und die Hauptmänner Karl Mayr und Ernst Röhm leiteten dieses „Schwarze Reichswehr“-Programm.

Sefton Delmer, der Korrespondent des „Daily Express“ in Berlin war, schildert dies in seiner Autobiografie „Die Deutschen und ich“ (1961). Er führt Dokumente an, die beweisen, dass Hitler „auf Befehl Mayrs handelte, als er in die kleine deutsche Arbeiterpartei eintrat und begann, sie aufzubauen …“ (S. 64) Delmer behauptet, dass Mayr auch Massenkundgebungen und Druckschriften finanzierte, in denen Hitler gegen die Juden wetterte. „Diese judenfeindliche Kampagne … wurde von keiner geringeren Autorität als den Stabsoffizieren der Reichswehr gefördert.“ (S. 63)

Die Absicht der Reichswehr bestand darin, eine allgemein verbreitete politische Unterstützung des Zweiten Weltkriegs zu wecken. Nach Aussage von Delmer „gab Schleicher nicht weniger als zwei Millionen Pfund aus den geheimen Kassen der Reichswehr für die nationalsozialistische Sturmabteilung aus …“ (S. 120) Auch wurden sie von den Illuminaten angehörenden Industriellen und Bänkern finanziell unterstützt.

(Sefton Delmer, der in Berlin geboren und aufgewachsen war, kannte Hitler persönlich und hatte ein breites Spektrum an vertraulichen Quellen. Während des Kriegs übernahm er die Leitung der britischen „schwarzen Propaganda“, die auf zahlreichen Rundfunksendern übertragen wurde und sich an deutsche Soldaten richtete.)

Hitler: „Gegner des Kommunismus und Antisemit“

Der Kommunismus, der Nazismus und der Zionismus sind Drillinge. Sie sind Bewegungen, die von den Illuminaten konzipiert und entwickelt wurden, um die Menschheit zu überlisten und zu manipulieren.

In seinem Buch „Hitlers Geheimnis: Das Doppelleben eines Diktators“ behauptet Lothar Machtan, Professor der Geschichte an der Universität Bremen, dass Hitler im Jahre 1918 beinahe den Kommunisten beitrat. Er fragte einen ranghohen Parteiposten an, der ihn von der Arbeit befreit hätte, aber sie lehnten ab. „Hitler setzte keinen Fuß ins rechtsextreme Lager, bis er von linken Fraktionen abgewiesen worden war“, schreibt Machtan. (S. 71)

Nach Aussage von Ian Kershaw nahm Hitler in den Jahren 1918 – 1919 an prosozialistischen und kommunistischen Demonstrationen teil und diente als Ratsvertreter der sozialistischen Soldatenräte. („Hitler: 1889 – 1936“, S. 118-120)

Laut Brigitte Hamann waren Hitlers beste Freunde im Vorkriegswien jüdisch. Er profitierte von jüdischen Wohltätigkeitseinrichtungen und der von Juden entgegengebrachten Gastfreundlichkeit. Die meisten seiner Kunstwerke wurden von Juden gekauft. Aus diesem Grund mieden ihn wahre Antisemiten. („Hitlers Wien. Lehrjahre eines Diktators“, S. 347-352)

Hamann legt den Schluss nahe, dass sich Hitlers Ansichten über die Reinheit und Überlegenheit der arischen Rasse auf die Juden stützen. Sie zitiert Hitler:

„Durch Moses erhielt das jüdische Volk ein Gesetz für das Leben und wie man sein Leben führt, das zu einer Religion erhoben wurde, die gänzlich auf das Wesen der eigenen Rasse zugeschnitten wurde und ohne Dogmen und fragwürdige Glaubensvorschriften schlicht und einfach … das beinhaltet, was dem Wohl des eigenen Volkes diente, aber nichts bezüglich der Rücksichtnahme auf andere enthält.“ (S. 351)

Schlussfolgerung

Es ist eine Nostalgie bezüglich Hitler festzustellen, die auf dem Glauben beruht, dass er Widerstand gegen die Neue Weltordnung verkörperte. In Wirklichkeit wurde er von den Illuminaten aufgebaut, um einen weiteren Krieg zu beginnen.

Menschen knüpfen ihre Hoffnungen an Führer wie Putin und Ahmadinedschad, aber wie Hitler sind sie zweifelhafte Gestalten, die eine unsichtbare Hand zur Macht erhob. Wir haben keine wahren politischen (oder kulturellen) Führer, nur Schachfiguren der Illuminaten.

Die Geschichte der Menschheit verläuft immer nach demselben Schema: Eine Minderheit will all die Macht und das Vermögen auf Kosten vieler an sich reißen. Massenserienmörder sind an der Führung. Ganz gleich, wie lange sie sich freundlich geben, letzten Endes werden sie immer ihr wahres Gesicht zeigen.

Anmerkungen:

Auf einige Quellen in diesem Artikel wurde in Jim Condits vortrefflichen Dokumentarfilm „The Final Solution to Adolph Hitler“ hingewiesen.

„Der Zionismus war bereit dazu, das ganze europäische Judentum für einen zionistischen Staat zu opfern. Es wurde alles getan, um den Staat Israel zu gründen, und dies war nur durch einen Weltkrieg möglich. Die Wall Street und jüdische Großbänker unterstützten auf beiden Seiten die Kriegsanstrengungen. Die Zionisten tragen auch die Schuld daran, im Jahre 1988 wachsenden Hass auf Juden heraufbeschworen zu haben.“ (Joseph Burg, „The Toronto Star“, 31. März 1988)

Major Robert H. Williams berichtete in seinem „Williams Intelligence Summary“ vom Februar 1950 über James P. Warburgs Rolle in der Verschwörung gegen das Christentum. Er führte aus: „Letzten November legte die Witwe des verstorbenen Generals Ludendorff im Nürnberger Prozess dar, warum ihr Mann sich von Hitler lossagte, und bestätigte die Berichte in überzeugender Detailliertheit.

Sie sagte aus, dass … James P. Warburg bereits im Sommer 1929 einen Auftrag von Finanzkreisen in Amerika ausgeführt hatte, die danach verlangten, in der Entfesselung einer nationalen Revolution alleinigen Einfluss auf Deutschland zu nehmen. Warburgs Aufgabe bestand darin, den geeigneten Mann in Deutschland zu finden, und er schloss einen Vertrag mit Adolf Hitler, der hierauf bis zum 30. Januar 1932 Geldbeträge in Höhe von 27 Millionen Dollar erhielt und darauf noch weitere sieben Millionen, was ihm ermöglichte, seine Bewegung zu finanzieren.“

War Hitler nur eine Schachfigur?

streunender Hund
Streunender Hund?

Ein ungewöhnliches Dokument beleuchtet Hitlers Anfangsjahre als Agent des deutschen Militärgeheimdienstes.

 

 

 

 

 

Von Henry Makow Ph.D.

Der Mann, der die Personifizierung des Bösen wurde, war wahrscheinlich die Marionette der unsichtbaren Macht, die nach wie vor die Welt beherrscht.

Lassen Sie uns dieses ungewöhnliche, kaum bekannte Dokument mit dem Titel „I was Hitler’s Boss“ von Hauptmann Karl Mayr beleuchten, das im in New York ansässigen Magazin „Current History“ veröffentlicht wurde. (November 1941)

Als Hitlers Vorgesetzter in der „Aufklärungsabteilung“ der Reichswehr in München hatte Hauptmann Mayr 15 Monate lang (März 1919 – Juni 1920) „täglichen Kontakt“ mit Hitler. Der Gefreite Hitler wurde mit Propagandatätigkeiten und der Unterwanderung von Arbeitergruppen beauftragt.

Mayr schildert Hitler als einen „müden, streunenden Hund, der nach einem Herren sucht“, der zuerst nur ein Lakai von General Ludendorff und anschließend von Göring war und als überflüssig erachtet wurde, nachdem er seine Aufgabe erfüllt hatte.

Er „versuchte, als Briefzusteller in den Postdienst einzutreten. Seine Dienste wurden abgewiesen, da er außerstande war, den Intelligenztest zu bestehen. Seine Schulbildung in seinem österreichischen Dorf hätte durchaus ausgereicht, aber seine geistigen Fähigkeiten hatten Schaden genommen, nachdem er im Krieg mit Gas vergiftet worden war.“

Obwohl ich überzeugt bin, dass Hauptmann Mayr, der sich später gegen Hitler wandte (und in Buchenwald interniert und ermordet wurde), den Artikel verfasste, dürfte es sich hierbei um „schwarze Propaganda“ handeln. Da er einen Monat vor Kriegseintritt der Vereinigten Staaten veröffentlicht wurde, könnte er darauf ausgelegt gewesen sein, Spannungen zwischen Hitler und seinem designierten Nachfolger Hermann Göring zu erzeugen und Hitler durch Herabwürdigung zu verärgern.

Der Herausgeber des Magazins „Current History“ war „Spencer Brodney“. Sein richtiger Name war Leon Brodzky, der seit langer Zeit Kommunist war. „Current History“ wurde vierteljährlich von der New York Times Company herausgegeben, dem Presseorgan des Zentralbankenkartells.

Dennoch wurde der Artikel unterdrückt, was darauf hindeutet, dass er im Widerspruch zur Strategie der Bänker stand, Hitler glaubwürdig aussehen zu lassen. Obgleich schwarze Propaganda die Wahrheit ins passende Licht rückt, stützt sich ihr Erfolg auf die Einbindung einer beträchtlichen Reihe von Fakten. Viele der Ausführungen Mayrs decken sich mit anderen Quellen. Ich werde seine plausibelsten Offenlegungen kurz darlegen und mich anschließend in wenigen Worten mit den Auswirkungen befassen.

Hitler: Ein Außenseiter wird zum Diktator

Hauptmann Mayr sagt, dass im Jahre 1919 Hitler „einer der vielen tausend ehemaligen Soldaten war, die auf den Straßen nach Arbeit suchten. Zu dieser Zeit war Hitler soweit, sich auf jeden einzulassen, der ihm freundlich begegnete … Er hätte für einen jüdischen oder französischen Arbeitgeber genauso bereitwillig wie für einen arischen gearbeitet.“ Er zeigte sich „gegenüber dem deutschen Volk und dessen Schicksal völlig unbekümmert“.

Hitler „redete und wandelte im Schlaf und war gemeinhin anderen lästig“. Er hatte keine Freunde und war aufgrund einer „Missbildung, durch die er nicht wie andere Männer war“, schüchtern und unsicher. „Meines Erachtens machte diese Beeinträchtigung ihn zu einem Einzelgänger und Außenseiter.“ [Hitler hatte offenbar nur einen Hoden. Komischerweise bringt Mayr dieses Detail nicht zur Sprache, obgleich er versucht, Hitler zu diskreditieren. Vielleicht verbot es sich in dieser Zeit.] Hitler wurde „fortwährend von seinen Kameraden gehänselt“.

Nach Aussage von Mayr traf sich General Erich Ludendorff (1865 – 1937), der Held des Ersten Weltkriegs, wöchentlich mit einem Zirkel von Industriellen im Hotel Vier Jahreszeiten in München und plante insgeheim Vergeltung für Deutschlands Kriegsniederlage.

Die Schwierigkeit lag darin, den entmutigten deutschen Arbeiter für einen weiteren Kampf zu mobilisieren. Ludendorff befand, dass sie eine der Jeanne d’Arc ähnliche Figur brauchten, einen einfachen Menschen, der die Stimme Gottes vernahm, um ihn in die Schlacht zu führen. Er durchstreifte sogar die bayerischen Alpen auf der Suche nach einem „rothaarigen Bauernmädchen“, das als göttliche Botin verkauft werden konnte.

Ludendorff und seine Freunde „verhielten sich wie Talentsucher aus Hollywood …“ Zur selben Zeit war Hitler an einem „Experiment“ der Reichswehr beteiligt. Er erhielt Geld, um Versammlungen der deutschen Arbeiterpartei in Wirtshäusern abzuhalten und jedem Bier, Würste und Brezen zu kaufen. Nach einigen überschwänglichen Liedern, wenn sich jeder „fröhlich und dankbar“ fühlte, sprang Hitler auf einen Stuhl oder einen Tisch und eröffnete seine Ansprache mit folgenden Worten: „Arbeiterkollegen, Deutschland, erwachet!“

„In solch einer geselligen Atmosphäre war es für die Arbeiter eine Freude, zu erwachen und überwiegend allem zu applaudieren“, schreibt Mayr. „Das Experiment mit Hitler wurde von seinen Förderern als äußerst erfolgreich erachtet“ und Hitler wurde der Job als Jeanne D’Arc-Figur übertragen.

„Der Plan wurde sorgfältig ausgearbeitet, um ihn auf das Wunschdenken der Mehrheit abzustimmen.“

Die Anführer wussten, dass eine „Minderheit leiden musste und so wurden hauptsächlich die deutschen Juden zu den Sündenböcken gemacht, da ihre Vernichtung Millionen von Wählerstimmen für die Nazis bringen würde. Kleine Ladenbesitzer hassten die Juden, da sie im Besitz der Handelsketten waren; Landwirte wünschten ihre Ausrottung, weil sie Schulden bei jüdischen Bänkern hatten; selbst Intellektuelle waren missgünstig, da Juden lukrative Stellungen in den Geisteswissenschaften, Naturwissenschaften und akademischen Berufen innehatten. Die Kommunisten mussten auch vernichtet werden, aber dies war darauf zurückzuführen, dass sie ihre Anweisungen aus Russland entgegennahmen und nie für ein imperiales Deutschland stimmen würden.“

„Die ‚Verkäufer der nationalsozialistischen Ideologie‘ trugen alles Erdenkliche vor, um die Menschen in Kriegsstimmung zu versetzen … Demzufolge lauteten ihre Verkaufsargumente: Deutschland hat nichts; andere Nationen haben all den Wohlstand; Deutschland muss sie erfolgreich bekämpfen, um sich das Anrecht auf diesen Wohlstand zu verdienen.“

Demnach sprachen die Nazis immer die Sehnsüchte der Mehrheit an. „Niemand interessierte sich dafür, was Deutschland widerfahren würde, sofern das Resultat das Wiederaufleben der guten alten Zeiten sein würde …“

Hitler wurde als „guter Verkäufer der nationalsozialistischen Ideologie, der ausbezahlt werden würde, wenn er nicht länger gebraucht würde“, angesehen.

Hitler: Die Leitfigur

Mayr behauptet, dass Hitler nie der tatsächliche Führer der Nazis war. „Die Figur Hitler als Führungspersönlichkeit ist vermutlich der größte Streich, den man der Welt je gespielt hat … Seine Berichte mussten immer umgeschrieben werden … Sein Intellekt war nicht höher als der eines achtjährigen Kindes … Hitler war nie imstande, eine eigene Entscheidung zu treffen … Er schrieb mit Sicherheit keine einzige Zeile von Mein Kampf; … [aber] er war gewiss von Stolz erfüllt, seinen Namen als Autor eines Buches darunter zu setzen.“

„Vor jeder wichtigen Rede hatte Hitler zuweilen tagelang eine geheime Unterredung mit Heß, der Hitler auf irgendeine unbekannte Art und Weise in diesen frenetischen Zustand versetzte, in welchem er an die Öffentlichkeit trat, um das Wort an sie zu richten. Kurz bevor Hitler Staatsmänner oder Auslandskorrespondenten empfing, wurde er in allen Einzelheiten darauf vorbereitet, was er sagen sollte. Wenn ihm gelegentlich unvorhergesehene Fragen gestellt wurden, ging er einfach davon oder legte mit seinem aberwitzigen politischen Gegeifer los.“

Ludendorff verlor bald die Kontrolle über Hitler an Ernst Röhm und Hermann Göring, die sich einen erbitterten Krieg um die vorherrschende nationalsozialistische Rassenideologie lieferten. Schlussendlich errang Göring „in der blutigen Säuberung“ vom 30. Juni 1934 den Sieg. Zu dieser Zeit gehörte Mayr zum Umfeld Röhms, der die ursprünglichen sozialistischen Ziele des Nazismus vertrat.

„Göring stand nun nichts mehr im Wege und er vergeudete keine Zeit. Einberufung; Besetzung des Rheinlandes; vollständige Wiederbewaffnung; Einschreiten in Spanien; Einmarsch in Österreich, in die Tschechoslowakei, in Polen und in der Folge in weitere Länder.“

„Deutschland hat viele Fausts, aber ihr Mephistopheles ist Göring, der es fertig brachte, Hitler der ganzen Welt durch gerissene Propagandisten wie Goebbels als patriotischen Übermenschen zu verkaufen. Göring alleine leitete den Reichstagsbrand in die Wege und ließ dafür einen geistig zurückgebliebenen Jungen hinrichten … Er war es, der die Übergabe gefälschter Unterlagen an Hitler arrangierte, um ihn zu überzeugen, dass Röhm die Absicht hatte, ihn zu ermorden, sofern er Röhm nicht zuerst töte. Görings schmeichelndes Verhalten gegenüber Hitler war schiere Heuchelei, die dazu bestimmt war, die öffentliche Meinung irrezuführen.“

[Die von den meisten Historikern vermittelte Sichtweise ist, dass Göring eine untaugliche Führungsperson war und es vorzog, zu jagen oder Kunstwerke zu sammeln (oder zu stehlen) anstatt die Luftwaffe zu leiten. Angeblich lebte er in Angst vor Hitler.]

Schlussfolgerung

Mayrs Ansicht steht in deutlichem Widerspruch zur herkömmlichen Sichtweise von Hitler. Entweder lügt Mayr oder der Großteil der modernen Historiker ist daran beteiligt, Hitler hochzustilisieren, um ihn wie einen glaubwürdigen Führer und eine Personifizierung des Bösen erscheinen zu lassen.

Ich glaube, dass Hitler von den Illuminaten in Szene gesetzt wurde, also von den Freimaurern, die sich zur Verwirklichung des Wunsches der Rothschilds nach Welttyrannei zusammentaten, um ihr Kreditmonopol zu schützen.

In den „Protokollen von Zion“ behauptet der Autor, dass die gesamte Opposition gesteuert wird. Wenn irgendein Staat einen Einspruch gegen die Herrschaft der Rothschilds erhebt, „geschieht dies heutzutage nur der Form halber auf unseren Wunsch hin und durch unsere Anweisung, denn ihr Antisemitismus ist in der Führung unserer geringeren Brüder für uns unerlässlich“. (Protokoll 9)

Meine derzeitige Annahme ist, dass durch eine lange Reihe von „Mittelsmännern“ eine direkte Verbindung zwischen Hitler und der Agenda der Rothschilds besteht. Einige dieser Mittelsmänner waren „nützliche Idioten“ wie Erich Ludendorff, der sich aus der Politik zurückzog, als er bemerkte, dass die Bank of England der Rothschilds Hitler finanzierte.

Max Warburg, Leiter des deutschen Militärgeheimdienstes, Mitglied einer mit den Rothschilds in Verbindung stehenden Bänkerfamilie und im Jahre 1919 Mayrs tatsächlicher Vorgesetzter, war wahrscheinlich Rothschilds Drahtzieher im „Hitler-Experiment“. Über die „geheime Freimaurerei“ brachten die Zentralbänker sowohl den Kommunismus als auch den Nazismus hervor, die aufgrund des Zweiten Weltkriegs den Verfall der westlichen (christlichen) Zivilisation vorantrieben.

Die Menschheit wird rasch zu einer Ameisenfarm der Rothschilds. Dank ihrer Kontrolle über die Medien und die Bildung sind Informationen und Unterhaltung größtenteils Instrumente zur Gesellschaftskontrolle und Verhaltensänderung. Fragwürdige Dokumente wie Hauptmann Mayrs „I was Hitler’s Boss“ rufen uns in Erinnerung, dass wir auf ungeheuerlichste Art und Weise manipuliert und hintergangen werden.

War Hitler ein Handlanger der Illuminaten?

“Halletts Hypothese erklärt, warum Hitler, der angeblich der Erzfeind der jüdischen Bänker war, handelte, als ob er nicht wüsste, dass die Rothschilds England und Amerika kontrollierten, während dies allgemein bekannt war.

Wenn Hitler echte Absichten gehabt hätte, hätte er ihr Herz, die City of London, herausgerissen, bevor er es mit Russland aufgenommen hätte.”

 

Von Henry Makow Ph.D. 

Greg Halletts Buch „Hitler war ein britischer Agent“ bildet Krieg als eine makabre Illusion ab, die von okkulten Magiern beschworen wurde, um die Menschheit herabzusetzen und letzten Endes unter einer Weltregierung zu versklaven.

Halletts Behauptung, dass Hitler ein „britischer“ Agent war, beruht auf dem Zeugnis eines düsteren Netzwerks von aus dem Dienst ausgeschiedenen Geheimagenten. Obwohl Hallett es versäumt, durch Dokumente belegte Nachweise zu erbringen, bringt er überzeugende Indizienbeweise vor.

Beispielsweise war Adolf Hitler in den Jahren 1912 – 1913 in England, wobei dies eine Tatsache ist, die durch das Buch seiner Schwägerin gestützt wird: „The Memoirs of Bridget Hitler“ (1979). Viele Historiker, darunter Hitlers Biograf John Toland haben diese erschreckenden Informationen übergangen. (Falls Hallett richtig liegt, machen sich Geschichtswissenschaftler wie Toland schuldig, Hitler zu beschönigen und ihn zu erhöhen.)

Hallett sagt, dass Hitler von Februar bis November 1912 an der britischen Militärschule für psychologische Kriegsführung in Tavistock in Devon und in Irland zubrachte, an der er einer Gehirnwäsche unterzogen und ausgebildet wurde. „Kriegsmaschinerien brauchen Krieg und [das bedeutet], dass sie finanzierte, trainierte und geförderte Doppelagenten benötigen, die ihre leichtgläubigen Opfer, ihre Marionetten und ihre Marionettenfeinde sein sollen“, schreibt Hallet, ein in Neuseeland wohnender Architekt. (S. 38)

Hitlers Schwägerin beschrieb ihn als völlig ausgelaugt, als er ohne Gepäck vor ihrer Tür in Liverpool stand. „Ich dachte, er wäre krank, denn er war so blass im Gesicht und er sah mich befremdlich an“, schrieb sie. „Er las ständig, aber keine Bücher, sondern kleine Druckschriften, die auf Deutsch verfasst waren. Ich weiß weder was in ihnen stand noch woher genau sie stammten.“ (S. 29, 35) Hallett behauptet, es seien aus der Militärschule in Tavistock stammende Trainingshandbücher gewesen.

„Hitler war ein britischer Agent“ ist als alternatives Paradigma von Nutzen. (In der Regel können wir die Wahrheit nicht erkennen, da wir die falsche Weltanschauung besitzen, nämlich unsere „Bildung“, die wie ein Filter wirkt.) Wenn Hallett ihn als „britischen“ Agenten bezeichnet, bezieht er sich auf die Illuminaten, den freimaurerischen Kult aus superreichen Bänkern, die ein miteinander verwobenes Netzwerk von Kartellen kontrollieren. Dieser Kult hat seinen Sitz in der City of London, aber er nutzt England sowie die meisten Staaten und Ideologien als Handpuppen in einem Kaspertheater, das sich Geschichte nennt.

Halletts Behauptung würde über viele unwahrscheinliche Vorgänge im Zweiten Weltkrieg Aufschluss geben. Warum ließ Hitler beispielsweise 335.000 alliierte Soldaten in Dünkirchen entkommen? Diese edelmütige Geste wurde als großmütiges Friedensangebot gedeutet, aber England wäre sicherlich zugänglicher gewesen, wenn sich seine Armee in Kriegsgefangenenlagern der Nazis befunden hätte.

Der Sieg der Nazis im Mai 1940 war wie ein K.O.-Schlag in der ersten Runde. Die Illuminaten beabsichtigten weder, dass der Krieg schon so bald enden sollte, und erst recht nicht, dass ihn die Nazis gewinnen würden.

Im Sommer 1940, als Großbritannien in die Knie gegangen war, riet der nationalsozialistische Leiter des militärischen Geheimdienstes Abwehr, Admiral Wilhelm Canaris, dem rumänischen Außenminister, Prinz Michel Sturdza, neutral zu bleiben, da England den Krieg gewinnen werde. Er ließ diese Nachricht auch dem spanischen Diktator Franco zukommen.

Halletts Theorie erklärt auch, warum Hitler, der angeblich der Erzfeind der jüdischen Bänker war, handelte, als ob er nicht wüsste, dass die Rothschilds England (und Amerika) kontrollierten, während dies eigentlich allgemein bekannt war. (Siehe Hilaire Belloc, „Die Juden“, 1927) Wenn Hitler echte Absichten gehabt hätte, wäre er in England einmarschiert, bevor er Russland angegriffen hätte.

Halletts Hypothese erläutert: 1. Warum Hitler ohne Furcht vor einem Vergeltungsschlag in das Rheinland usw. expandieren konnte. 2. Warum die Kriegsmaschinerie der Nazis von der Bank of England und einem Who’s Who der angloamerikanischen Unternehmen, die von den Illuminaten kontrolliert wurden, finanziert und aufgebaut wurde. 3. Warum Hitler nie das Mittelmeer bei Gibraltar abriegelte; und warum der spanische Diktator Franco trotz der hohen Schuld, die er auf Grund des spanischen Bürgerkriegs bei den Nazis hatte, neutral blieb. 4. Warum der Hauptstandort der I.G. Farben in Frankfurt nie bombardiert wurde. Dieser wurde der Hauptsitz der CIA. 5. Warum die Bank of England Hitler für die Einnahme von Prag entlohnte, indem sie ihm die tschechischen Goldreserven in London überreichte.

Es würde erklären, warum Hitler seiner lächerlichen Rassenpolitik Priorität gab, statt einfach den Krieg zu gewinnen. Er hätte bei der Bezwingung des kommunistischen Russland Millionen von Slawen (und sogar viele Juden) rekrutieren können. Stattdessen machte er sie zu unerbittlichen Feinden.

Wir könnten hinterfragen, warum der deutsche Verbündete Japan die Vereinigten Staaten anstelle von Russland angriff; warum die Nazis nie herausfanden, dass ihre Kommunikation abgehört wurde; warum Hitler nicht die Erdölfelder Russlands und des Nahen Ostens einnahm, als er die Gelegenheit dazu hatte, usw. Aber Sie können es sich vorstellen. Es war ein abgekartetes Spiel.

Hitler dachte wahrscheinlich, dass er für die angloamerikanischen Kapitalisten handelte, als er in Sowjetrussland einmarschierte. Möglicherweise bemerkte er nicht, dass ihm (und Deutschland) eine Falle gestellt worden war.

Wer war Hitler?

Die größte Unwahrscheinlichkeit ist, dass ein österreichischer Vagabund, Straßenfeger und homosexueller Prostituierter der Kanzler von Deutschland werden könnte. Hitler gesellt sich zu einer langen Liste von zweifelhaften, erpressbaren Persönlichkeiten, die mit Hilfe einer unsichtbaren Hand in eine weltweite Bekanntheit katapultiert wurden.

Hallett schreibt, dass Hitlers Großvater Nathan Mayer Rothschild war. Maria Schickelgruber, Hitlers Großmutter, war ein Dienstmädchen im Wiener Herrenhaus der Rothschilds, als sie seinen Vater Alois „in Angst“ in einer satanischen rituellen Vergewaltigung empfing. Die Rothschilds konnten nur innerhalb ihres Familienverbands heiraten, sodass sie außereheliche Kinder hatten, die als anonyme Agenten dienten. (Offensichtlich ist dies ein Muster der Illuminaten. Bill Clinton soll Gerüchten zufolge ein Rockefeller sein.)

Seine Großmutter erhielt Kindesunterhalt von einem jüdischen Unternehmer, der wahrscheinlich ein Vermittler für seinen Großvater war. Bridget Hitler zitiert Hitlers Schwester Paula: „Seitdem [Adolf] die Rassengesetze einführte, haben wir keinen Großvater, Adolf und ich. Bestimmt konnte jeder, der es wünschte, einen Vorteil daraus schlagen.“ (Memoirs, S. 175)

Rothschilds Sohn, Alois Hitler war in dritter Ehe mit seiner Nichte Klara verheiratet, die Hitlers Mutter wurde. Sein Vater war gewalttätig und seine Mutter überfürsorglich. Hitler wurde im Alter von 18 Jahren mittellos, als seine Mutter starb, und er lebte in einem Wiener Männerwohnheim, das ein Treffpunkt Homosexueller war.

Laut des deutschen Historikers und Professors Lothar Machtan war Hitler ein Homosexueller mit einem langen Strafregister wegen Belästigung von Männern sowohl in München als auch in Wien. Diese Akte ging sowohl Russland als auch England zu, wurde aber nie zu Propagandazwecken eingesetzt, was ein weiterer Beweis dafür ist, dass der Krieg eine Farce gewesen sein dürfte. (Machtan, „Hitlers Geheimnis: Das Doppelleben eines Diktators“, 2001)

Die Entstehung eines verrückten Mannes

Nach Aussage von Hallett reiste Hitler im Jahre 1912 für eine Ausbildung nach England, die auf Deutsch gehalten wurde. Diese „Ausbildung“ reichte von der Verinnerlichung seiner Rolle in Deutschlands Schicksal bis zum Erlernen, wie man eine Zuhörerschaft in seinen Bann zieht.

Sie umfasst auch Gehirnwäsche durch Traumatisierung. Das Bewusstsein der Persönlichkeit wird durch die Beiwohnung grausamer Schreckenstaten und die Erfahrung sexuellen Missbrauchs zersplittert, wobei all dies gefilmt wird. Anschließend werden die verschiedenen Bruchstücke des Bewusstseins programmiert und es kann auf sie mit speziellen Codewörtern zugegriffen werden. (Lesen Sie die Werke von Fritz Springmeier und Cisco Wheeler für eine ausführliche Beschreibung der Techniken der Bewusstseinskontrolle der Illuminaten.)

Hitler kehrte im Mai 1913 nach Deutschland zurück und verpflichtete sich beim deutschen Heer. Während des Ersten Weltkriegs diente er als Melder und wurde zweimal von den Engländern aufgegriffen. Beide Male wurde er von einem „Engel“ im britischen Geheimdienst vor der Hinrichtung verschont.

Nach Aussage von Hallett hatte Hitler Freude an Fäkalsex mit Frauen. Auch hatte er kleine Genitalien und nur einen Hoden. (Viele Frauen, die er umwarb, begingen Selbstmord. Die Liebe seines Lebens war seine 17-jährige Halbnichte Geli, die er im Jahre 1931 ermordete, als sie von seinem Chauffeur schwanger wurde. Machtan stellt die Behauptung auf, dass Hitlers eigentliche Zuneigung dem Chauffeur galt.)

Um mehr über die Homosexualität der Nazis zu erfahren, siehe das Buch „The Pink Swastika“, das im Internet einzusehen ist.

Folgerungen

Die Geschichte entwickelt sich gemäß dem auf lange Dauer angelegten Plan der Illuminaten. Kriege werden insgeheim Jahrzehnte im Voraus geplant und inszeniert, um die Vernichtung der Nationen und der natürlichen Eliten, eine Entvölkerung, die Demoralisierung und natürlich Macht und Gewinn zu erreichen.

Laut Hallett war Josef Stalin ein weiterer „Kriegsagent“ der Illuminaten, der im Jahre 1907 die Schule für psychologische Kriegsführung in Tavistock besuchte. Clifford Shack legte den Schluss nahe, dass Stalin auch ein außerehelicher Nachkomme eines Rothschilds war.

Hallett behauptet, dass Hitlers Tod vorgetäuscht wurde (es wurde ein Double getötet) und Hitler nach Barcelona flüchtete, wo er bis 1950 lebte, bis er an Magenkrebs starb.

Greg Hallett ist ein Querdenker und sein weitläufiges Buch ist voller Wiederholungen und Exkurse. Ich würde bislang nicht auf die Richtigkeit von Halletts Behauptungen setzen. Aber er verdient unseren Dank dafür, eine alternative Betrachtungsweise der Geschichte anzuführen, die, obwohl sie weit hergeholt ist, plausibler ist als das, was sich angeblich ereignete. Wir sollten in der Lage sein, spekulative Sichtweisen in Erwägung zu ziehen, ohne uns veranlasst zu sehen, ihnen zuzustimmen oder sie abzulehnen. (Es nennt sich, „sich das Urteil vorzubehalten“.)

Hitler muss unter dem Blickwinkel dieser Zeile aus den „Protokollen der Weisen von Zion“ betrachtet werden: „Wenn irgendwelche Staaten Protest gegen uns erheben, geschieht dies heutzutage nur der Form halber auf unseren Wunsch hin und durch unsere Anweisung …“ (Protokoll 9)

Im Zweiten Weltkrieg wurden alle Ziele der Illuminaten erreicht. Deutschland und Japan wurden in eine Einöde verwandelt. 60 Millionen Menschen wurden abgeschlachtet. Der jüdische Holocaust veranlasste die Juden, den Sitz von Rothschilds Weltregierung in Israel zu errichten. Idealisten und geborene Führungspersönlichkeiten wurden auf beiden Seiten abgeschlachtet. Die Nationen wurden mit Schulden belastet. Die Vereinten Nationen erhoben sich wie ein Phönix aus der Asche. Hiroshima brachte Schrecken über die Welt. Die Sowjetunion war eine Supermacht und hatte Osteuropa in der Gewalt. Die Bühne wurde für den nächsten Akt des Schauspiels bereitet … den Kalten Krieg.

Angesichts der düsteren Aussichten für die Menschheit besteht eine Neigung, Hitler sogar als einen Gegner der Vorherrschaft der Zentralbänker zu verklären. Halletts Buch ist eine wichtige Mahnung, dass Hitler wie Stalin und Mao ein Handlanger war. Die Illuminaten unterstützen finanziell „Feinde“, um Konflikte zu schüren und die Menschheit in ihrer Knechtschaft zu halten.

1945: Was die Illuminaten unschuldigen Deutschen antaten

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Juden, die in Güterwagen gepfercht wurden? Das erraten Sie nie. Deutsche.

 

 

Das Geschehen nach dem Zweiten Weltkrieg beweist, dass es von Anfang an darum ging, Christen zu töten.

Es ist „die gezielte Vorgehensweise einer verschwiegenen und verschwörerischen Seilschaft innerhalb der auf die Politik Einfluss nehmenden Kreise dieser Regierung, um eine Nation auszuweiden und zu vierteilen, welche nun in tiefstes Elend gestürzt wurde …“

– Senator Homer Capehart in einer Rede vor dem US-Senat am 5. Februar 1946

Im Dezember 1944 kündigte Winston Churchill die größte Zwangsumsiedlung – „ethnische Säuberung“ – in der Geschichte der Menschheit an. … Schätzungsweise 14 Millionen Deutsche wurden aus ihren angestammten Siedlungsgebieten in Osteuropa vertrieben. … Mindestens 2 Millionen Menschen wurden ermordet oder kamen auf andere Weise infolge dieser Vertreibungen ums Leben, wobei sich einige Schätzungen auf 6 Millionen Tote belaufen. Etwa 5 – 10 Millionen deutsche Frauen wurden vergewaltigt.

Auszug aus Senator Homer Capehart Rede vor dem US-Senat am 5. Februar 1946:

„Nach Kriegsende wurden circa 3.000.000 Menschen, überwiegend Frauen, Kinder und Männer in hohem Alter, in Ostdeutschland und Südosteuropa getötet; etwa 15.000.000 Menschen wurden deportiert oder mussten aus ihren Wohnstätten fliehen und sind auf den Straßen unterwegs. Etwa 25 % dieser Menschen, mehr als 3.000.000, kamen ums Leben.

Ungefähr 4.000.000 Männer und Frauen wurden als Sklaven nach Russland verbracht. Es hat den Anschein, dass die Ausrottung der deutschen Bevölkerung in Osteuropa – mindestens 15.000.000 Menschen – in Übereinstimmung mit den in Jalta gefassten Beschlüssen geplant wurde.

Churchill hatte gesagt: ‚Stören Sie sich nicht an den fünf oder mehr Millionen Deutschen. Stalin wird sich um sie kümmern. Sie werden keine Schwierigkeiten mit ihnen haben; es wird sie nicht mehr geben.‘

Es ist die gezielte Vorgehensweise einer verschwiegenen und verschwörerischen Seilschaft innerhalb der auf die Politik Einfluss nehmenden Kreise dieser Regierung, um eine Nation auszuweiden und zu vierteilen, welche nun in tiefstes Elend gestürzt wurde …

Homer Capehart, 1897 – 1979. Er war von 1945 – 1963 Senator von Indiana.
Homer Capehart, 1897 – 1979. Er war von 1945 – 1963 Senator von Indiana.

Hierbei ist diese Bande, die sich wie ein Rudel Hyänen verhält, das sich um die blutigen Eingeweide eines Kadavers streitet, und die von einem sadistischen und fanatischen Hass erfüllt ist, entschlossen, den deutschen Staat und das deutsche Volk ungeachtet der Konsequenzen zugrunde zu richten.

In Potsdam unterzeichneten die Vertreter der Vereinigten Staaten, des Vereinigten Königreichs und der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken feierlich die folgende Erklärung von Grundsätzen und Bestimmungen: ‚Es ist nicht die Absicht der Alliierten, das deutsche Volk zu vernichten oder zu versklaven.‘

Herr Präsident, der skrupellose und brutale Verstoß gegen diese feierlichen Vereinbarungen, welcher zu einer schwerwiegenden Katastrophe führte, ist nicht mit Unwissenheit oder Unfähigkeit zu erklären. Dieser Verstoß, nicht nur gegen das Potsdamer Abkommen, sondern auch gegen jegliches Gesetz von Gott und den Menschen, wurde bewusst mit solch einer böswilligen Gerissenheit und mit solch teuflischem Geschick eingefädelt, dass das amerikanische Volk selbst in eine internationale Todesfalle geraten ist.

Seit nunmehr neun Monaten betreibt diese Regierung eine beabsichtigte Politik des Massenverhungerns, ohne zwischen den Unschuldigen und Hilflosen und den Schuldigen zu unterscheiden.

In erster Linie war und ist der Sachverhalt nach wie vor rein humanitärer Natur. Diese bösartige Bande innerhalb dieser Regierung … gab nicht nur unsere amerikanischen Prinzipien preis, sondern verriet auch unsere amerikanischen Soldaten, die litten und starben, und fährt fort, die US-Soldaten zu verraten, welche die Drecksarbeit für sie verrichten müssen …

Diejenigen, die für diese absichtliche Zerstörung des deutschen Staates und das verbrecherische Massenverhungern des deutschen Volkes verantwortlich sind, waren so blindwütig in ihrem Hass, dass alle anderen Interessen und Belange dieser einen Besessenheit von Rache untergeordnet wurden.

Um dies zu erreichen, spielte es keine Rolle, ob die befreiten Länder in Europa litten und hungerten. Dieser Absicht widmete sich diese Bande von Verschwörern:

‚Deutschland soll zerstört werden. Was dabei mit den anderen Ländern Europas geschieht, ist zweitrangig.‘“

 

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Video – https://www.youtube.com/watch?v=2u3DD_RONmE

Hitler war ein Geschenk des Himmels für Israel

Transferabkommen Edwin Black Hitler war ein Geschenk des Himmels für Israel Henry MakowHitler war ein Geschenk des Himmels für Israel.

Wenn es Hitler nicht gegeben hätte, hätten ihn die Zionisten erschaffen müssen. Vielleicht taten sie das sogar.

von Henry Makow Ph.D.

Die Zahlen (aus Edwin Blacks The Transfer Agreement) sprechen für sich. Im Jahre 1927 hielten sich etwa 15.000 der 550.000 Juden Deutschlands für Zionisten. Das sind weniger als 2 %.
Die überwiegende Mehrheit der deutschen Juden “lehnte den Zionismus vehement als einen inneren Feind ab”. Sie waren Deutsche. 80.000 hatten in den Schützengräben gekämpft und 12.000 waren ums Leben gekommen. “Nirgends war der Widerstand der Juden [gegen den Zionismus] so weitverbreitet, grundsatzorientiert und erbittert wie in Deutschland”, schrieb ein zionistischer Historiker. (S. 168)
Dank Hitler emigrierten zwischen 1933 und 1941 60.000 deutsche Juden nach Israel. Aufgrund eines “Transferabkommens” zwischen den Nazis und den Zionisten wurde jüdisches Eigentum im Wert von 100 Millionen US$ in Form von deutschen industriellen Exportgütern nach Israel transferiert, die zum Aufbau der Infrastruktur Israels verwendet wurden. Das Transferabkommen brachte Werkzeuge, Rohstoffe, Maschinen der Schwerindustrie, Geräte, landwirtschaftliche Gerätschaften sowie Arbeitskräfte und Kapital für die Finanzierung des Ausbaus ein. Viele von Israels bedeutenden Industrien wie die Textilindustrie und die staatlichen Wasserwerke wurden auf diese Weise gegründet. (S. 373, 379)
Und dies zu einer Zeit, in der es nur 200.000 Juden in Palästina gab, von denen viele antizionistische gläubige Juden waren. Der Lohn eines jüdischen Arbeiters in Palästina betrug 1 US$ pro Tag. Es gab 800.000 palästinensische Araber.

Dank Hitler

Dank Hitler wurde das Herzstück der deutsch-jüdischen Gemeinde entnommen und mitsamt ihrem Besitz nach Palästina übergesiedelt. “Vielen dieser Menschen wurde es ermöglicht, konkrete Nachbildungen ihrer Häuser und Fabriken – wahrhaftig grobe Kopien ihrer Existenz – zu überführen”. (S. 379)
Im Jahre 1937, als die Briten vorschlugen, Palästina in zwei Staaten zu teilen, stellten sich die Nazis die Frage, ob sie nicht fälschlicherweise einen “jüdischen Vatikan” erschaffen hatten, der sich dem Niedergang Deutschlands verschrieben hatte. Aber Hitler überging alle Opponenten und beharrte darauf, das Transferabkommen fortzuführen und sogar auf andere Länder auszuweiten. Italien, Rumänien, Ungarn und einige andere Staaten, die unter faschistischem Einfluss standen, unterzeichneten ähnliche Abkommen. (S. 378)
In diesem Interview spricht der jüdische Autor Edwin Black über sein Buch “The Transfer Agreement”:

Hitler verabscheute die Juden so sehr, dass er für sie ein Land aufbaute. Er hätte ihnen all ihr Eigentum entziehen und sie des Landes verweisen können, aber das wäre antisemitisch gewesen. Hitler war ein Geschenk des Himmels für Israel.
Was hatte er davon? Nun, die Zionisten weiteten genau genommen den nationalsozialistischen Handel aus, indem sie deutsche Waren im gesamten Nahen Osten weiterverkauften. Ja, sie handelten nicht nur mit den Nazis, sie waren auch als ihre Vermittler tätig. Des Weiteren erhielten die Nazis eine Menge Jaffa-Orangen und wurden viele Juden los.
Der Jüdische Weltkongress musste daran beträchtlichen Anstoß nehmen, da er einen weltweiten Boykott über deutsche Waren verhängt hatte. Aber dies brachte den verwegenen Zionisten bei den Nazis lediglich Sympathien ein. Und lieferte den Nazis einen Vorwand, deutsche Juden zu boykottieren und zu verfolgen.

Zionistisch-nationalsozialistische Zusammenarbeit

Sobald die Nazis im Jahre 1933 die Macht übernahmen, wurden die Zionisten zusehends unter politischen Schutz gestellt. Nach dem Reichstagsbrand zerschlugen die Nazis nahezu jede politische Opposition und schlossen 600 Zeitungen. Ausgenommen die Zionisten und ihre Zeitung, die an jeder Straßenecke verhökert wurde und eine Verfünffachung ihrer Auflage auf 38.000 Stück erfuhr. Der Zionismus war “die einzige separate politische Philosophie, die vom Dritten Reich geduldet wurde”. (S. 174)
Die Uniform der Zionisten war die einzige nicht nationalsozialistische Uniform, die in Deutschland erlaubt wurde. Für ihre Flagge gilt dasselbe. In jüdischen Schulen war Hebräisch vorgeschrieben. Dennoch wollten die deutschen Juden “selbst als Bürger zweiter Klasse, selbst wenn sie verunglimpft und verfolgt wurden”, in Deutschland bleiben. (S. 175) Aber die Zionisten verhöhnten die deutschen Juden damit, dass sie es aufgrund ihres Wunsches nach Integration verdienten, verfolgt zu werden.
Die Zionisten gingen auf die Nazis ein, indem sie ihre Rassenideologien vergleichend nebeneinanderstellten: “Ein gemeinsames Schicksal und Bewusstsein für Stammeszugehörigkeit muss bei der Entwicklung eines Lebensstils auch für die Juden von entscheidender Bedeutung sein”. (S. 175)
Hitler war ein Geschenk des Himmels für Israel Henry Makow IronischDies erklärt, wie “eine kleine Minderheit von deutschen Juden die Vormundschaft über 550.000 Männer, Frauen und Kinder übernahm …”, sagt Black. Es war die Bestätigung dafür, “was Diasporajuden immer in Bezug auf den Zionismus befürchtet hatten – er würde als der legale und moralische Vorwand herangezogen werden, um die Juden aus der europäischen Gesellschaft heraus zu drängen”. (S. 177)

Es verdeutlicht auch, warum sich Israel wie das nationalsozialistische Deutschland verhält. Sie haben einen gemeinsamen rassistischen Hintergrund. Die Nazis errichteten nicht nur Israel, sondern Israel baute durch die Schaffung eines Exportmarktes auch das nationalsozialistische Deutschland auf. Sie arbeiteten zusammen. Viele Juden erhielten nicht all ihr Geld, als sie in Israel ankamen. Somit beteiligten sich die Zionisten direkt an der Ausplünderung der Juden Europas, die als “Arisierung” bezeichnet wurde.

Schlussfolgerung

In zunehmendem Maße erkennen Israelis und Juden im Allgemeinen, dass der Zionismus eine List ist und Israels Verhalten eine verblüffende Ähnlichkeit mit demjenigen des nationalsozialistischen Deutschlands aufweist. Beispielsweise sagte der israelische Wissenschaftler Jeschajahu Leibowitz, dass alles, was Israel seit 1967 getan hat, “entweder eine arge Dummheit oder dummerweise schlecht ist”. Er bezeichnet die israelische Armee als “jüdisch-nationalsozialistisch”.
Hier soll nicht dargelegt werden, wie Hitler von der angloamerikanischen Finanz (d. h. von den Illuminaten und der jüdischen Finanz), denselben Personen, die den Kommunismus und den Zionismus kreierten, an die Macht gebracht wurde. Stattdessen ist es an dieser Stelle angebracht, dass sich Juden und Amerikaner über diese Lektion Gedanken machen. Geschichtliche Ereignisse werden inszeniert, um die Menschen einer Gehirnwäsche zu unterziehen und zu manipulieren, damit sie die Agenda der Neuen Weltordnung vorantreiben.
Die europäischen Juden wurden entwurzelt, beraubt und abgeschlachtet, um die Hauptstadt der Weltregierung der Rothschilds in Israel zu errichten. Amerikaner sterben im Irak, in Afghanistan und möglicherweise im Iran, um den Islam auszumerzen. Wirtschaftliche Unruhen bringen verzweifelte Menschen dazu, den “Sozialismus” der Weltregierung mit offenen Armen zu empfangen. Und so fort…
Tipps der Redaktion:

1. Hier gibt es “The Transfer Agreement” von Edwin Black auf Archive.org zum Quellstudium online.
2. Auch eine interessante Quelle: Dieter Rüggeberg – Geheimpolitik 3 – Hitler – Agent der Freimaurerei
3. Mehr Hintergründe zur Rolle Hitlers in Henry Makows Buch Illuminati – Der Kult, der die Welt gekapert hat

 

 

Nazi-Gelder finanzierten Deutschlands Nachkriegsrenaissance

manning1Paul Manning, ein bekannter und renommierter Journalist wurde verfolgt, da er aufdeckte, dass Martin Bormann nicht im Bunker in Berlin ums Leben kam, sondern nach Argentinien flüchtete, und dass er hauptsächlich für Deutschlands wirtschaftlichen Wiederaufstieg nach dem Zweiten Weltkrieg verantwortlich war. In wirtschaftlicher Hinsicht ist das heutige Deutschland eine Wiederauferstehung des nationalsozialistischen Deutschlands, was ein weiterer Beweis dafür ist, dass an der Spitze die Nazis von jüdischen Bänkern, die den Illuminaten (sabbatianischen Frankisten) angehörten, gelenkt wurden, denselben Personen, welche die UdSSR kontrollierten. Dies wird durch die Tatsache bestätigt, dass Juden im Reich Bormanns bedeutende Funktionen inne hatten und Nazis vor einer Verhaftung schützten. Der Zweck des Krieges besteht darin, die nicht freimaurerischen Juden und Goyim zu töten, die Menschheit zu demoralisieren und in den Händen der Bänker Schulden zu vereinigen und Macht zu festigen.

(Aus einer Rezension von John Sanders)

In Vorausahnung der Niederlage des Dritten Reiches gründete Reichsleiter Martin Bormann 750 Unternehmen in neutralen Ländern, die als Instrumente dienten, um neben Patenten und anderen unternehmenseigenen Informationen das liquide Vermögen Deutschlands zu erhalten.

Bormann, welcher ein Organisationsgenie und die wahre Macht hinter Hitler war und der als die „Braune Eminenz“ bekannt war, gelang die Flucht aus Europa nach Südamerika und verwaltete in den Jahren nach dem Krieg ein „Reich im Exil“.

Mit Überresten der SS als Vollstreckungsgewalt, dem ehemaligen Leiter der Gestapo General Heinrich Müller als Sicherheitsdirektor, den 750 Unternehmen als Grundlage der Wirtschaftskraft und dem bereitwilligen Stillschweigen und der Kooperation der Westalliierten, führte Bormann seine Organisation in eine Position von vollkommener Macht.

Ein Bänker, der von Manning zitiert wurde, bezeichnete die Organisation Bormanns als „die weltweit bedeutendste Anhäufung von Geldmacht in der Geschichte, die unter der Kontrolle eines Einzelnen steht“.

Während die Organisation Bormanns die führenden Unternehmen Deutschlands, die Bundesrepublik selbst und einen Großteil Lateinamerikas kontrollierte, unterhielt sie einen gewaltigen Einflussbereich in den Vereinigten Staaten.

Paul Manning verfasste das maßgebliche Werk über die Organisation Bormanns. Manning arbeitete während des Zweiten Weltkriegs als ein Mitglied des elitären Edward R. Murrow/Walter Cronkite-Teams mit CBS Radio in London zusammen und wurde danach Redenschreiber für Nelson Rockefeller.

Einige Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg stieß Manning im US-Nationalarchiv auf Befragungen des CSDIC des US-Militärs (Combined Services Detailed Interrogation Centers) von Angehörigen der deutschen Großindustriellen und Finanzmagnaten.

Im Dezember 1998 führte der in Kalifornien lebende Forscher und Rundfunksprecher Dave Emory ein live ausgestrahltes Radiointerview mit Mannings hinterbliebenem Sohn Peter bezüglich der Organisierung der Kapitalflucht Bormanns und der Arbeit seines Vaters, dessen Tätigkeiten ans Licht zu bringen. Peter erzählte bewegend von den Schwierigkeiten, die seine Familie infolge der Arbeit seines Vaters an dem Buch hatte.

Zusätzlich zu der Überwachung und Schikane erfuhr die Familie wirtschaftliche und seelische Not als Folge von vorsätzlichen und seinem Inhalt feindlich gesinnten Bestrebungen. Aus offensichtlichen Gründen wurden Exemplare dieses Buches beharrlich vom Markt genommen und sind seit längerer Zeit nicht erhältlich.

Nichtsdestotrotz bleibt dieses grundlegende Werk die ungeschminkte Wahrheit in Hinsicht auf Deutschlands wirtschaftlichen Wiederaufbau nach dem Krieg und schafft die Grundlagen dafür, seinen aktuellen Preis für die Vorherrschaft bei der Produktion, dem Bankenwesen und vor allem dem Verlagswesen zu verstehen.

„Martin Bormann: Nazi in Exile“ sucht seinesgleichen in Ausführlichkeit, Genauigkeit und Unerschrockenheit bei der Erforschung der wichtigsten und erfolgreich verschleierten Geschichte des zwanzigsten Jahrhunderts. Dieses Buch ist eine Pflichtlektüre.

Im Folgenden sind einige wesentliche Textauszüge aus Mannings Buch aufgeführt:

Die Organisation Bormanns kontrolliert die deutschen Unternehmen und einen Großteil des weltweiten Unternehmenssektors. Martin Bormann, das Organisationsgenie, welches der „tatsächliche Machthaber“ im nationalsozialistischen Deutschland war, entwarf den Plan.

Hitler, dessen Eingebungen trotz seines maroden körperlichen und geistigen Gesundheitszustandes hervorragend waren, riet Bormann: „Vergraben Sie Ihren Schatz oder Sie werden ein Viertes Reich beginnen müssen.“

[SS Obergruppenführer] Dr. Scheid, [geschäftsführender Direktor des Unternehmens Heshe], hatte den Vorsitz der Planungssitzung am 10. August 1944 im Hotel Maison Rouge in Straßburg. Bormann sagte ihm: „Die Schritte, die unternommen werden müssen, werden die Zukunft Deutschlands nach dem Krieg bestimmen.“ Der Reichsleiter ergänzte: „Die deutsche Industrie muss erkennen, dass der Krieg nicht gewonnen werden kann, und muss Maßnahmen ergreifen, um sich für eine gewinnorientierte Kampagne in der Nachkriegszeit zu rüsten, die im Laufe der Zeit den wirtschaftlichen Wiederaufstieg Deutschlands sicherstellen wird.“

Eine Verhandlungsniederschrift dieser Sitzung befindet sich in meinem Besitz. Es ist ein in Beschlag genommenes deutsches Dokument von Unterlagen des US-Finanzministeriums und gibt an, wer anwesend war und was gesagt wurde, als ein profitorientierter Kurs der Wirtschaft des Dritten Reiches nach dem Krieg konzipiert wurde.

Dr. Scheid sagte den Industriellen: „Künftig muss die deutsche Industrie Maßnahmen bei der Vorbereitung einer gewinnorientierten Kampagne in der Nachkriegszeit ergreifen, wobei jeder Industriebetrieb mit auswärtigen Firmen neue Beziehungen und Bündnisse eingehen muss. Dies muss individuell und ohne Erregung irgendeines Verdachts geschehen.“

Dr. Bosse aus dem Rüstungsministerium wiederholte Bormanns Ansicht, dass der Krieg beinahe verloren war, aber dass er von Deutschland fortgeführt werde, bis bestimmte Ziele erreicht worden waren, den wirtschaftliche Wiederaufbau Deutschlands nach dem Krieg sicherzustellen. Er fügte hinzu, dass deutsche Unternehmer darauf vorbereitet sein müssen, den Fortbestand der NSDAP zu finanzieren, welche gezwungen sein würde, in den Untergrund zu gehen, ebenso wie es der Maquis in Frankreich tat.

Von diesem Tag an sollten deutsche Industrieunternehmen jedweden Status damit beginnen, im Ausland, vornehmlich in neutralen Staaten, ihr Kapital anzulegen und, soweit möglich, entscheidende Arbeitskraft zu positionieren.

Dr. Bosse schloss die Sitzung mit der Feststellung, dass „nach der Niederlage Deutschlands die NSDAP eingesteht, dass einige ihrer bekanntesten Führer als Kriegsverbrecher verurteilt werden. Jedoch arrangiert sie in Zusammenarbeit mit den Industriellen, dass ihre weniger auffallenden, aber bedeutendsten Mitglieder an verschiedene deutsche Betriebe als Fachexperten oder Angehörige ihrer Forschungs- und Projektabteilungen vermittelt werden.

Bormann gründete 750 Unternehmen in unparteiischen Staaten und diese wurden Träger des liquiden Vermögens des Dritten Reiches. Ausländische Tochtergesellschaften von wichtigen deutschen Unternehmen waren ebenfalls von zentraler Bedeutung für die Verwertung der Vermögenswerte Bormanns. Eine von Untersuchungsbeauftragten des US-Finanzministeriums durchgeführte Aufschlüsselung von diesen neuen 750 deutschen Unternehmen lautet wie folgt: Portugal: 58, Spanien: 112, Schweden: 233, Schweiz: 214, Türkei: 35, Argentinien: 98.

Über die Hälfte des gesamten deutschen Kapitals in der Schweiz wurde dafür verwendet, Beteiligungsgesellschaften zu gründen, die I.G. Farben, Merck, Siemens, Osram, Henkel und weitere vertreten. Eine Beteiligungsgesellschaft darf in keiner Form Handel treiben. Sie darf lediglich Aktienanteile von anderen Unternehmen besitzen, aber mittels dieser Einrichtung verliehen sich die bestehenden deutschen Firmen und die 750 neuen Unternehmen, die unter dem Programm Bormanns gegründet wurden, absolute Kontrolle über ein wirtschaftliches Netzwerk von existenzfähigen, erfolgreichen Unternehmen der Nachkriegszeit, die sich von der Ruhr bis zu den „Neutralen“ Europas und bis zu den Ländern Südamerikas erstreckten; eine Kontrolle, die heute noch andauert und mit Leichtigkeit durch die Inhaberobligationen oder Inhaberaktien aufrechterhalten wird, die von diesen Unternehmen ausgegeben werden, um die wahre Eigentümerschaft zu maskieren.

Inhaberaktien setzen keine Erfassung der Identität voraus, denn solche Anteile sind genau das, was sie besagen; der Hauptanteilseigner kontrolliert das Unternehmen ohne den geringsten Nachweis in Bezug darauf, wie er sie erwarb. Auf diese Weise stellten die Deutschen, die als eine stille Macht an Bormanns gewinnorientierte Kampagne nach dem Krieg – welche gelegentlich von älteren Nazis als „Aktion Adlerflug“ bezeichnet wurde – beteiligt waren, ihre Herrschaft über industrielle und finanzielle Institutionen sicher, welche die neue Bundesrepublik Deutschland an die Spitze der weltwirtschaftlichen Führung zurücksetzen sollten.

Juden

Die Bundesrepublik Deutschland hatte seit der Gründung Israels bis Ende des Jahres 1977 85,3 Milliarden Mark an Überlebende des Holocausts gezahlt. Ostdeutschland ignoriert eine solche Verantwortung. Von Südamerika aus, wo Zahlungen mit Raffinesse erbracht werden müssen, leistete die Organisation Bormanns einen beachtlichen Beitrag.

Viele der klügsten jüdischen Geschäftsmänner lockte die Beteiligung am Aufbau vieler seiner Unternehmen und zahlreiche dieser Juden teilen ihren Reichtum großzügig mit Israel. Wenn ihre Angebote solide sind, wird ihnen sogar ein eigens ausgegebener Risikokapitalfonds bereitgestellt.

Ich sprach mit einem jüdischen Unternehmer in Hartford, Connecticut. Er war dort einige Jahre vor unserer Unterhaltung vollkommen unbekannt, aber mit Geld von Bormann als aufgenommenes Fremdkapital angekommen. Heute ist er mehr als ein Millionär, nämlich eine stille Führungskraft in der Gemeinschaft mit einer bestimmten Gewinnbeteiligung, die wie gehabt seinen Kostenträgern des Risikokapitals zugedacht ist. Dies trug sich in zahlreichen anderen Fällen überall in Amerika zu und zeigt auf, wie Bormanns Leute in der gegenwärtigen Geschäftswelt agieren, was im Gegensatz zu dem abstrusen Blödsinn steht, mit welchem die Nazis in so vieler „Literatur“ beschrieben werden.

Es wurde so eine große Gewichtung auf ausgewählte jüdische Beteiligung an Bormanns Unternehmen gelegt, dass eine Welle der Erschütterung in den jüdischen und deutschen Gemeinden von Buenos Aires ausgelöst wurde, als Adolf Eichmann verhaftet und nach Tel Aviv verbracht wurde, um sich vor Gericht zu verantworten. Jüdische Führer informierten die israelischen Behörden unmissverständlich, dass dies nie mehr geschehen darf, da eine Wiederholung die Beziehungen mit den Deutschen von Lateinamerika wie auch mit der Organisation Bormanns dauerhaft zerstören und den Fluss des jüdischen Geldes nach Israel unterbrechen würde.

Es geschah nie wieder und die Verfolgung Bormanns kam auf Aufforderung dieser jüdischen Führer zum Erliegen. Er hält sich an einem sicheren Zufluchtsort in Argentinien auf, wobei er von der effizientesten deutschen Infrastruktur in der Geschichte sowie von all denjenigen geschützt wird, deren Wohlstand von seinem Wohlergehen abhängig ist. Die einzige Möglichkeit, ihn zu erreichen, ist eine persönliche Einladung.

Die Organisation Bormanns besitzt äußerste Schlagkraft und Substanz und niemand kann sie beeinflussen. Ich habe mir folgendes sagen lassen: „Man kann diese Personen nicht bedrängen; wenn man es tut, kann es in höchstem Maße riskant sein.“ In Kenntnis ihres Erbes nehme ich diese Äußerung für bare Münze. (S. 225 – 228)

Bormann ist so vor einer Festnahme geschützt wie das Geld und die Kapitalanlagen, über die er wacht, denn diejenigen, die er begünstigte, zeigen sich erkenntlich. Simon Wiesenthal, der berühmte Nazijäger, brachte dies in Erfahrung, als er auf der Suche nach Bormann nach Buenos Aires reiste. Ihm wurde dort unmissverständlich von der jüdischen Führung mitgeteilt, dass er aufhören solle, Unruhe zu stiften, und das Land verlassen solle, was er tat. Auf Anordnung Bormanns sind jüdische und nichtjüdische Bänker und Unternehmer gleichermaßen in der Unternehmensleitung von deutsch-argentinischen Betrieben sowie in anderen westdeutschen Unternehmen in Brasilien, Chile, Bolivien, Paraguay, Ecuador und Mexiko vertreten. (S. 284 – 85)