Hitler und Bormann waren Verräter

 

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Dies ist einer meiner wichtigsten Artikel, der denjenigen die bittere Wahrheit vor Augen führt, die sie noch nicht kennen.

 

 

by Henry Makow Ph.D. 

General Gehlens Memoiren enthalten den schlagenden Beweis. Hitler war ein Handlanger der Illuminaten, der den Auftrag hatte, Deutschland in einen vernichtenden Krieg zu führen, in dem der deutsche Nationalismus ein für alle Mal zerstört werden sollte.

Dereinst erbrachte ich den Beweis, dass Martin Bormann, der Mann, der Hitlers Gehaltsscheck unterzeichnete, ein Sowjet, also ein Mittelsmann der Illuminaten, war; aber ich war mir nicht im Klaren, ob Hitler auch ein wissentlicher Verräter war.

Die Aussage von General Reinhard Gehlen, Chef der Abteilung Fremde Heere Ost des militärischen Geheimdienstes, deutet darauf hin, dass er sich seines Verrats bewusst war.

gehlenservice1In seinen Memoiren „Der Dienst“ (Hase & Koehler, 1971) sagt Gehlen, dass er und Admiral Canaris, Leiter der Abwehr, den Verdacht hegten, dass es einen Verräter im deutschen Oberkommando gab.

Beide hatten festgestellt, dass die Sowjets „in kürzester Zeit über Vorgänge und Erwägungen, die auf deutscher Seite an der Spitze angestellt wurden, bis ins einzelne unterrichtet [waren]“. (S. 32)

Sie verdächtigten beide Martin Bormann, den „Sekretär des Führers“ und Reichsleiter der NSDAP.

„Unsere Vermutungen wurden weitgehend bestätigt, als wir unabhängig voneinander ermittelten, dass Bormann und seine Mitarbeiter ein unkontrolliertes Netzwerk von Funkstationen betrieben und es nutzten, um verschlüsselte Nachrichten nach Moskau zu übermitteln.

Als Beobachter des OKW (Oberkommando der Wehrmacht) dies meldeten, forderte Canaris eine Untersuchung; aber es wurde die Antwort erteilt, dass Hitler selbst jedes Einschreiten ausdrücklich untersagt hatte: Er war im Voraus über diese Funkspiele oder ‚gefälschten Funksprüche‘ unterrichtet worden und hatte sie genehmigt.“ (S. 71)

Gehlen bestätigte den Verrat Bormanns

Trotz der Tatsache, dass weiterhin wichtige Informationen durchsickerten, ließen es Gehlen und Canaris auf sich beruhen. „Keiner von uns befand sich in der Position, den Reichsleiter [Bormann] mit Aussicht auf Erfolg zu denunzieren.“ (S. 71)

In seinem Buch „Hitler’s Traitor“ schätzte Louis Kilzer, dass Bormann für die Sowjets fünfzig Divisionen wert war.

Nach dem Krieg war Gehlen, der den BND (westdeutscher Geheimdienst) leitete, in der Lage, Bormanns Verrat zu bestätigen. „Zwei zuverlässige Informationen gaben mir in den 50er Jahren die Gewissheit, dass Martin Bormann perfekt abgeschirmt in der Sowjetunion lebte. Der ehemalige Reichsleiter war … zu den Sowjets übergetreten …“ (S. 32)

Die Tatsache, dass Hitler Bormann deckte, bestätigt, dass er ebenfalls aktiv am Verrat beteiligt war. Beide dienten den (freimaurerischen) Bänkern, die den Illuminaten angehören, also dem in London ansässigen Syndikat der Rothschilds. Die Illuminaten steckten auch hinter Stalin und dem Kommunismus und natürlich erst recht hinter Churchill und Franklin D. Roosevelt.

Indem die Illuminaten Kriege erzeugen, führen sie einen Krieg gegen die Menschheit mit dem endgültigen Ziel einer verschleierten diktatorischen Weltregierung.

Denken Sie an den 11. September, den „Patriot Act“ und die Transportsicherheitsbehörde (TSA). Hinter dem Schleier der Demokratie und dem Kampf gegen den „Terror“ errichten sie einen Polizeistaat.

Hitlers vorsätzliche Fehler

Im Winter 1941/42 waren Gehlen und befreundete Generäle zu dem Schluss gekommen, dass der russische Feldzug verloren war, „nicht weil er politisch und militärisch nicht gewonnen werden konnte, sondern weil sich durch die dauernden Eingriffe der obersten Führung (Hitler) eine Kette von politischen und militärischen Elementarfehlern ergab, die sich fortsetzen würde und die zum Feldzugs- und damit Kriegsverlust führen musste.“ (S. 36)

Trotz der Tatsache, dass Hitler den Verräter Bormann gedeckt hatte, gelangte Gehlen nicht zu der nahe liegenden Schlussfolgerung, dass Hitlers „Elementarfehler“ wissentlich begangen wurden.

In seinem Buch beschreibt Gehlen ausführlich einige dieser Fehler.

Der Generalstab wollte Ressourcen auf die Einnahme Moskaus konzentrieren. Hitler beharrte darauf, die Kräfte auf drei Fronten zu verteilen.

Der Generalstab erkannte, dass die Sowjets im Begriff waren, die 6. Armee bei Stalingrad einzukesseln, und forderte einen strategischen Rückzug. Hitler lehnte diesen ab und 200.000 Deutschlands bester Truppen wurden getötet und unersetzbare Waffen fielen in Feindeshand.

Um diese Verluste auszugleichen, wollte der Generalstab Millionen von bereitwilligen Freiwilligen aus antikommunistischen Reihen, also Russen, Ukrainern, Litauern, usw., rekrutieren.

„Die Wiederaufrichtung elementarer Grundsätze von Menschenwürde und Freiheit, Recht und Besitz nach 20 Jahren Rechtlosigkeit und Terror einigte alle nicht unmittelbar dem System dienenden Menschen im sowjetischen Raum in ihrer Bereitschaft, die Deutschen zu unterstützen.“ (S. 67)

Die Wehrmacht begann, ein nationalistisches Regime um den charismatischen russischen Überläufer General Wlassow aufzubauen.

Tatsächlich war solch ein Aufruf laut Stalins Sohn, der in Kriegsgefangenschaft geriet, Stalins schlimmster Alptraum.

„Das Einzige, das mein Vater fürchtet, ist die Entstehung eines nationalistischen Regimes, das sich ihm entgegenstellt. Aber das ist ein Schritt, den Ihr nie unternehmen werdet“, erzählte Jakow dem Vernehmungsbeamten der Nazis. „Weil wir wissen, dass Ihr nicht ausgerückt seid, um unser Land zu befreien, sondern um es zu erobern.“ (S. 80)

Stalin wusste, dass er Hitler – wie er selbst Mittelsmann der Illuminaten – vertrauen konnte, dass er die Verantwortung übernehmen würde. Hitler versuchte nicht einmal, die Slawen über seine grausigen Absichten gegenüber ihnen hinwegzutäuschen, und anstatt von ihnen willkommen geheißen zu werden, gewann er ihren unerbittlichen Hass.

Schlussfolgerung

Der Zweite Weltkrieg war der ungeheuerlichste Schwindel in der Geschichte. Ein Kult von satanischen (sabbatianischen) Juden und Freimaurern, die vom Syndikat der Rothschilds finanziert wurden, ist für die Auslöschung von mehr als 60 Millionen Leben verantwortlich.

Hitler bewies durch seine Taten, dass er ein Verräter war. Er wurde von den Illuminaten eingesetzt, um Deutschland zugrunde zu richten und es dann nahtlos in die NWO einzufügen.

Hitler war für Deutschland verhängnisvoll. Aber was hatte sich das deutsche Volk sonst von einem Wiener Vagabunden und einer männlichen Prostituierten erhofft?

An dieser Stelle ist ein Vergleich mit Barack Obama anzubringen. Wie Hitler ist er kein Gebürtiger seines Regierungslandes und besitzt eine zwielichtige homosexuelle Vergangenheit. Er arbeitet für die Illuminaten. Sein Auftrag besteht darin, die Vereinigten Staaten zu ruinieren, sodass auch die Amerikaner widerspruchslos die Weltregierung akzeptieren werden.

Das Beispiel Hitlers offenbart das unvermutete Ausmaß des Verrats. Wenn wir daran scheitern, die Lektionen der Vergangenheit zu lernen, werden wir sie wiederholen müssen.

„Ich dachte, ich würde sterben“

Andy Ngô erlebte als junger Redakteur seiner Studentenzeitung die Gewalt der Antifa – und begann über sie zu berichten. Heute ist der freie Journalist der wohl gefragteste Berichterstatter zu dem Thema in den USA, Gastautor von „Newsweek“ bis „Fox News“ und Autor des jüngst erschienenen Buchs „Unmasked. Inside Antifa’s Radical Plan to Destroy Democracy“. Doch er muß um sein Leben fürchten und hat inzwischen sein Land verlassen.

Herr Ngô, in Ihrem Buch sprechen Sie von einem „radikalen Plan der Antifa, die Demokratie zu zerstören“. Was hat es damit auf sich?

Andy Ngô: Es geht um einen Angriff auf ein Grundrecht, das in der amerikanischen Verfassung verankert ist: das Recht auf freie Meinungsäußerung. Leider betrachten viele Amerikaner, vor allem junge Menschen auf der Linken, freie Meinungsäußerung als Bedrohung. Manche gehen sogar so weit, jene zu bedrohen oder anzugreifen, mit deren Ansichten sie nicht einverstanden sind. Aber ganz gleich, ob es sich um einen angeblichen Faschisten, Kommunisten oder Islamisten handelt, es gibt keine moralische oder rechtliche Rechtfertigung für Gewalt gegen Menschen aufgrund ihrer Gedanken und ihrer Rede! Im Gegenteil, jeder sollte sich mit den Opfern solcher Gewalt solidarisieren, denn diese ist ein Verstoß gegen den Gesellschaftsvertrag, auf dem unser Land beruht!

Was hat das mit der Antifa zu tun?

Ngô: Ihre Strategie ist es, Andersdenkende zu bedrohen oder anzugreifen, um sie zum Schweigen zu bringen. Ich sehe das als einen direkten Angriff auf die liberale Demokratie. Da es in den USA nur wenige Neonazis gibt, hat sich die amerikanische Antifa Trump-Anhänger, Impfgegner, Christen und jetzt auch Abtreibungsgegner zum Ziel gemacht. Sie versuchen, jeden zu vernichten, der ihre gewalttätige extremistische Agenda nicht unterstützt.

„Ich war so naiv“

Sie sind der vielleicht bekannteste US-Journalist, der über die Antifa recherchiert. Warum Sie, ein ursprünglich unbekannter Freiberufler und Quereinsteiger, und keiner Ihrer Berufskollegen in den großen Medien?

Ngô: Eine ehrliche oder kritische Berichterstattung über den gewalttätigen Extremismus der Antifa ist beim Establishment nicht beliebt. Man wird dann online von der Linken schikaniert und wahrscheinlich von Kollegen und Gleichgesinnten in der Branche beruflich isoliert. Zudem ist es eine gefährliche Arbeit, da man angegriffen, geschlagen und ausgeraubt werden kann. Und schließlich: Wenn ein Journalist von Neonazis zusammengeschlagen würde, wäre das zu Recht ein großer Skandal. Würde hingegen ich von Linken zu Tode geprügelt, gäbe man mir die Schuld – so wie man es bereits 2019 und 2021 gemacht hat, als ich von der Antifa in Portland verprügelt wurde.

Was genau ist Ihnen da passiert?

Ngô: Als ich 2021 im Rahmen einer Undercover-Reportage über eine Antifa-Aktion berichtete, wurde ich enttarnt, von einem Mob durch die Innenstadt von Portland gejagt und auf dem Betonboden niedergeschlagen. Als sie mich dort festhielten, kam mir niemand zur Hilfe, und ich dachte, ich würde sterben. Aber dann griff doch noch ein Pressefotograf ein. Ihm ist es zu verdanken, daß sie für einen Moment von mir abließen. Das nutzte ich sofort, um aufzustehen und in eine nahe gelegene Hotellobby zu flüchten. Dort ließ man mich die Polizei verständigen – das Hotel selbst weigerte sich übrigens, diese anzurufen. Aber immerhin verteidigten ihre Sicherheitsleute den Hoteleingang mit Gewalt gegen mehrere Verfolger, die die Fenster einschlugen und mich herausholen wollten. Wer weiß, was ohne den Fotografen und das Sicherheitspersonal mit mir passiert wäre, ob ich überhaupt überlebt hätte? Nachts wurde ich dann wegen meiner Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Dies war der zweite größere Überfall. Der andere war 2019, bei dem ich eine Hirnblutung erlitt, die mehrere Behandlungen in verschiedenen Kliniken erforderte, was ein Jahr lang dauerte. Bis zu diesem Zeitpunkt war ich fest von der Pressefreiheit in den USA überzeugt gewesen, davon daß ein Journalist hierzulande überall hingehen und über alles berichten kann. Ich war so naiv.

„Die Antifa organisiert Kampagnen, um mich zu töten“

Inzwischen haben Sie Ihr Land verlassen. Weshalb?

Ngô: Weil es dort für mich viel zu gefährlich ist. Die Antifa hat über Twitter Kampagnen organisiert, um mich zu finden und zu töten.

Die USA sind groß. Es ist schwer zu glauben, daß Sie nicht innerhalb des Landes ausweichen können.

Ngô: Das ist wahr – aber nur in die Provinz. Ich weigere mich jedoch, mich in meinem eigenen Land zu verstecken. Jetzt, wo ich im Ausland lebe, kann ich Ihnen nicht sagen, was für ein Gefühl es ist, unerkannt auf die Straße gehen zu können – ohne ständig Angst haben zu müssen, daß man nicht gesund oder lebendig nach Hause kommt.

Der Überfall hat Sie aber auch berühmt gemacht.

Ngô: Für einen kurzen Moment vielleicht. Aber es ist meine kontinuierliche Arbeit, die zu meinem beruflichen und öffentlichen Wachstum beigetragen hat.

„Mit Drohungen und Gewalt zum Schweigen bringen“

Inzwischen haben Sie eine Million Follower in den sozialen Medien. Wikipedia nennt Sie einen „Mega- Influencer“ und laut „Politico“ sind Sie „eine Schlüsselquelle für das rechte Publikum, das nach Nachrichten über die Black-Lives-Matter-Bewegung sucht“. 2020 teilte selbst Präsident Trump eines Ihrer Videos.

Ngô: Ich denke, für diesen Erfolg ist wichtig, daß ich nicht nur schriftlich berichte, sondern auch Bilder und Filme teile, damit jeder die Vorfälle und die Gewalt mit eigenen Augen sehen kann. Black Lives Matter, die Antifa und ihre Freunde von der Linken haben tödliche Gewalt verübt, die sonst ignoriert wird.

Ihre Kritiker werfen Ihnen allerdings vor, politisch in der Nähe rechtsextremer Gruppen zu stehen, falsche Fakten zu verbreiten und linksextreme Gewalt bewußt zu übertreiben. Der Soziologin Joan Donovan zufolge handelt es sich bei Ihren Beiträgen um „Riot Porn“ („Randaleporno“), eine voyeuristische und aufreizende Zurschaustellung von Aufruhr und Krawallen.

Ngô: Diese falschen Anschuldigungen sind eine neue Strategie, nachdem es ihnen nicht gelungen ist, mich durch Drohungen und Gewalt zum Schweigen zu bringen. Nämlich mich durch Unterstellungen und Lügen von anonymen Personen, wahlweise als Rechtsextremist oder als Desinformationsschleuder abzustempeln, der es zudem auf Gewalt gegen sich anlege, um sich als Opfer zu verkaufen. Das aber ist eine Verleumdungskampagne. Doch in den USA sind Verleumdungsklagen wegen der durch den ersten Zusatzartikel zur Verfassung garantierten Freiheiten extrem schwer zu gewinnen – was die Linken ausnutzen, um ihnen mißliebige Personen zu diffamieren.

Dennoch haben Sie Gastartikel für renommierte Zeitungen wie „Newsweek“, die „New York Post“ und das „Wall Street Journal“ geschrieben. Da es unvorstellbar ist, daß so etwas einem als rechts stigmatisierten Journalisten in Deutschland gestattet würde, fragt man sich: Wie ist das möglich?

Ngô: Ich bin ja nicht völlig von den etablierten Medien abgeschnitten. Denn einige Journalisten haben die Vorwürfe gegen mich untersucht und festgestellt, daß sie nicht wahr sind.

„Ich war schockiert, wie die Presse das verharmloste“

Wie ordnen Sie sich denn selbst politisch ein?

Ngô: Ich ordne mich als Mitte-Rechts ein. Meinungsfreiheit und Rechtsstaatlichkeit sind für mich die wichtigsten politischen Grundsätze. Allerdings, in der heutigen politischen Atmosphäre der USA macht mich das schon zu einem Rechtsextremisten, was bestürzend ist. Außerdem bin ich patriotisch. Was zwar in der Vergangenheit kein Indiz für rechts oder links war, denn Patriotismus wurde von Republikanern und Demokraten gleichermaßen geteilt. Doch heute hat bei den Demokraten der Selbsthaß dessen Platz eingenommen, was den Patriotismus fälschlicherweise zu einem Wert der Rechten und der Rassisten macht. Wissen Sie, 1979 kamen meine Eltern als Flüchtlinge aus Vietnam in die USA. Durch sie habe ich gelernt, daß es wertvoll und nicht selbstverständlich ist, daß ein Land Menschen aufnimmt und ihnen das Recht gibt, vor dem Gesetz gleichberechtigte Bürger zu sein.

Nach linker Definition sind Sie sowohl als Einwandererkind wie als Homosexueller Opfer struktureller Diskriminierung durch das „rassistische“ und „homophobe“ weiße Amerika. Wie kommt es da, daß Sie sich, statt mit solchen Themen, mit der Antifa befassen?

Ngô: 2016 studierte ich in Portland Politologie und engagierte mich als Redakteur der Studentenzeitung. Als Donald Trump die Wahl gewann, gab es drei Tage lang Unruhen in der Stadt. Ich bin losgezogen, um darüber zu berichten. Antifa oder Schwarzer Block waren Begriffe, die ich damals noch nicht kannte, aber in den nächsten Tagen beobachtete ich sie eifrig in Aktion: Zum ersten Mal erlebte ich bandenmäßige politische Gewalt sowie uniformierte Gewalttäter. Dann las ich die Berichte der etablierten Presse – und stellte fest, wie sehr sie sich von dem unterschieden, was ich selbst gesehen hatte!

Es war schockierend, wie sehr dort linksextreme Gewalt und politischer Extremismus verharmlost wurden, so daß die Leser ein völlig falsches Bild bekamen: Als ob es sich nur um den Frust normaler Bürger über die Wahl Trumps handelte und nicht auch um einen Ausbruch von politischem Extremismus und radikaler, antidemokratischer Ideologie und Gewalt. Von da an bis zum Ende von Trumps Amtszeit gab es in den Straßen von Portland quasi regelmäßig politische Gewalt. Angeblich gegen „Faschisten“, sprich Bürger, die als Trump-Wähler oder auch nur als Republikaner zu erkennen waren. Und wenn sie sich zu politischen Versammlungen trafen, was nicht nur ihr verfassungsmäßiges Recht ist, sondern eine Voraussetzung für das Funktionieren von Parteien und damit der Demokratie, mußten sie nun von eigenen Milizen geschützt werden. Unglaublich!

https://jungefreiheit.de/debatte/interview/2022/interview-andy-ngo/