Hitler war Milliardär

Hitler bei einer Neujahrsfeier von 1936
Hitler bei einer Neujahrsfeier von 1936

 

Hitler vermittelte das Bild, sich der nationalsozialistischen Sache selbstlos verschrieben zu haben, jedoch war er Mitte der 1930er Jahre einer der reichsten Männer Europas.

von Henry Makow Ph.D.

Als Hitler von einem seiner häufigen Besuche Berlins nach München zurückkehrte, verglich er sich mit Jesus, welcher die Geldwechsler aus dem Tempel hinauswarf.

„Der Verkehr auf dem Kurfürstendamm, der Luxus, die Pervertierung und der jüdische Materialismus widerten mich so dermaßen an, dass ich schier außer mir war“, erzählte er seinen Freunden Putzi Hanfstaengl und Dietrich Eckart. „Ich konnte mich förmlich in Jesus Christus hineinversetzen, als er zum Tempel kam und ihn von den Geldwechslern eingenommen vorfand. Ich kann mir gut vorstellen, wie er sich fühlte, als er die Geißel ergriff und sie hinauspeitschte.“ (Stan Lauryssens, The Man Who Invented the Third Reich, S. 108)

Während heutzutage viele Menschen geneigt sind, Hitler die Einschätzung seiner selbst abzunehmen, war er ein geschickter Lügner und Heuchler, welcher dem Materialismus frönte, den er vorgeblich verachtete. Wenn er aus Berlin oder von irgendeiner Auslandsreise zurückkehrte, waren seine Koffer vollgepackt mit Schweizer Franken und US-Dollars, Edelmetallen und Schmuck – Geschenke seiner zahlreichen vermögenden Anhänger, welche sich hauptsächlich aus Unternehmern und Adligen zusammensetzten. (Gerüchten zufolge soll ihn sogar Stalin finanziell unterstützt haben.)

In den frühen 1920er Jahren waren diese Zuwendungen in Fremdwährung aufgrund der exorbitanten Inflation um ein Vielfaches mehr wert. Hitler verwendete dieses Geld, um seine persönliche Gefolgschaft und die NSDAP, die er als privates Wirtschaftsunternehmen ansah, zu unterstützen.

Laut Wulf Schwarzwäller (The Unknown Hitler: His Private Life and Fortune, 1989) allerdings erlegte er sich keine Entbehrungen auf. Er wurde durch eine enorme private Schmiergeldkasse, die Eigentümerschaft des nationalsozialistischen Verlagsmonopols und das Buch „Mein Kampf“ zum Milliardär.

Freund der Superreichen

Nachdem Hitler im Jahre 1934 die NSDAP von den sozialistischen Elementen gesäubert und die Gewerkschaften zerschlagen hatte, rief der Reichsstand der Deutschen Industrie die „Adolf-Hitler-Spende“ ins Leben, an welche jeder Arbeitgeber vierteljährlich Beiträge leistete. Die steuerlich abzugsfähige Abgabe ging direkt an Hitler und er musste über deren Verwendung keine Rechenschaft ablegen.

„Ausgehend von verlässlichen Schätzungen erhielt diese Scheinstiftung in einem Jahr 100 Millionen Mark, die sämtlich dem Führer zur privaten und persönlichen Disposition standen.“ (S. 194) Dies entspricht im Jahre 1935 jährlich einem Wert von 40 Millionen US$ oder heute rund 640 Millionen US$.

Hitler wusste, dass „solange die deutsche Industrie [dank der Wiederaufrüstung] Profite generierte, seine privaten Geldquellen unerschöpflich sein würden … Verteilt auf jeden einzelnen Unternehmer … war dies eine bescheidene Beitragsleistung, eine, die ihm als Retter der deutschen Industrie vor dem Bolschewismus gebührte …“ (S. 197)

Wann immer Hitler Geld für etwas wollte, zahlte Bormann, ganz gleich, ob es ein Haus für einen Parteigenossen, der sich verdient gemacht hatte, ein Geschenk für Eva Braun, Aufträge an Kunstmaler und Bildhauer oder Renovierungsarbeiten von Theatergebäuden waren.

„Über die finanzielle Kontrolle zu verfügen, ermöglichte es Hitler, den Lebensstandard seiner treuen Gefolgsleute zu bestimmen und sie, gleichsam einem absoluten Herrscher, mit Geld und Geschenken zu belohnen oder sie durch das Vorenthalten von Finanzmitteln zu bestrafen. Es verschaffte Hitler eine beinahe erotische Erregung, unerschöpfliche Geldmittel zu besitzen.“ (S. 197)

Gemäß Schätzungen flossen mehr als eine Milliarde Mark auf das private Spendenkonto, das von Bormann verwaltet wurde. Nach heutigem Maßstab und in Anbetracht der Kaufkraft der Ära war Hitler ein mehrfacher Milliardär.“ (S. 196)

Des ungeachtet ließ Hitler nichts unversucht. Beispielsweise vermachten zahlreiche Deutsche der NSDAP testamentarisch ihre Besitztümer. Im Jahre 1935 wies Bormann alle regionalen Parteischatzmeister an, Nachlässe unmittelbar an Hitler weiterzuleiten. (S. 196)

Hitler wendete 30 Millionen Mark (heute 480 Millionen US$) für seinen Zufluchtsort am Obersalzberg auf. Außerdem trug er annähernd 10.000 Gemälde und Kunstgegenstände mit einem geschätzten Wert von mehr als eine Milliarde Mark zusammen. Vieles wurde von wohlhabenden Juden „in Schutzgewahrsam genommen“. Kunst, die sich nicht im Besitz von Juden befand, wurde auf dem freien Markt zu hohen Preisen erworben.

Darüber hinaus sammelte Hitler auch Gobelinteppiche, antike Waffen und Möbelstücke. Er beabsichtigte, seiner Heimatstadt Linz einen zukünftigen Kulturkomplex zu stiften. (S. 217)

Anderweitige Einkommensströme

Eine weitere Einnahmequelle stellte Hitlers Eigentümerschaft des Eher-Verlags dar, der bis zum Jahre 1944 90 Prozent der deutschen Presse und des Büchermarkts beherrschte. Bis zum Ende des Krieges besaß die Eher-Verlagsgruppe ein Vermögen im Wert von 600 Millionen Mark, was gegenwärtig ungefähr 8,5 Milliarden US$ entspricht. Das Monopol führte nach 1940 keinen Cent an Steuern ab, da ihm Hitler persönliche Steuerfreiheit gewährte. (S. 105)

Von Hitlers Buch „Mein Kampf“ wurden nach 1934 jedes Jahr eine Million Exemplare verkauft. Sein jährliches Honorar betrug zwischen 1,5 und 2 Millionen Mark (dies entspricht heute zwischen 6 und 8 Millionen US$). Im Jahre 1944 befanden sich 5,5 Millionen Mark auf seinem Honorarkonto, was heute etwa 22 Millionen US$ sind. (S. 168)

Hitler dürfte gegenüber den Menschen und Dingen, die er bewunderte, äußerst großzügig gewesen sein, aber er war auch auf seinen eigenen Vorteil bedacht. Hitlers Privatvermögen stellte Franklin D. Roosevelt und Stalin, die etwa 70 Millionen US$ besaßen, in den Schatten. Er war mit Sicherheit kein Jesus Christus, der die Geldwechsler aus dem Tempel hinaustrieb. Die Höhe seiner Bestechungsgelder zieht seine Motive in Zweifel.

Was ist „Kommunismus“?

Rakovsky and Trotsky c. 1924
Rakovsky & Trotsky c. 1924

Der Kommunismus ist ein Monopol auf alles, einschließlich des Gedankenguts, das vom „Staat“ durchgesetzt wurde. Der „Staat“ ist eine Front der den Illuminaten angehörenden jüdischen Zentralbänker, die im Besitz seiner Verbindlichkeiten sind. Alles, was die Macht des „Staates“ ausbaut, ist kommunistisch. Die Weltregierung wird dies auf eine neue Stufe heben.

„Ist Krieg nicht schon ein revolutionärer Akt? Krieg? Die Kommune (1870). Seitdem war jeder Krieg ein Riesenschritt in Richtung Kommunismus.“ Christian Rakowski (alias Chaim Rakover) war ein Handlanger von Leo Trotzki und Mitglied der Illuminaten. Jeder Krieg wird von den Illuminaten ausgelöst und dient als ein Schritt in ihrer „Revolution“, also das Ersetzen von Gott durch Satan.

 

Von Henry Makow Ph.D. 

Die meisten Menschen glauben, dass der Kommunismus eine Ideologie ist, welche sich dem Einsatz für die Arbeiter und die Armen widmet. Dies war eine unglaublich erfolgreiche List, die Millionen Menschen manipulierte.

Unter diesem Vorwand befasst sich der „Kommunismus“ damit, das ganze Vermögen und die Macht in die Hände des Zentralbankenkartells (der Rothschilds und ihrer Verbündeten) zu konzentrieren, indem diese als Staatsmacht getarnt wird.

Das Zentralbankenkartell ist das höchste Monopol. Es besitzt ein fast weltweites Monopol auf staatliche Kredite. Sein Ziel besteht darin, dieses in ein Monopol auf alles umzuwandeln – politisch, kulturell, wirtschaftlich und spirituell. Eine-Weltregierung = Monopol der Rothschilds = Kommunismus.

Jede Weltanschauung, die im weiteren Sinne Vermögen und Macht in die Hände des „Staates“ konzentriert, ist Kommunismus in anderer Gestalt. Diese Ideologien – Sozialismus, Liberalismus, Faschismus, Neokonservatismus, Zionismus und Feminismus – sind Fronten des „Kommunismus“ und werden vom Zentralbankenkartell organisiert und finanziert. Aktuelle Ereignisse werden alle von den Zentralbänkern geplant, um die staatliche Macht auszuweiten.

The Red Symphony

Nach den „Protokollen der Weisen von Zion“ ist „The Red Symphony“ die beste Enthüllung der wirklichen Beschaffenheit der Welt.

„The Red Symphony“ ist ein Verhör von Christian Rakowski, einem sowjetischen Insider, durch die stalinistische Geheimpolizei (NKWD) aus dem Jahre 1938. Der Wortlaut dieses Verhörs ist unter http://www.mailstar.net/red-symphony.html oder in Des Griffins, „Fourth Reich of the Rich“ einzusehen.

Ich stellte meinen Lesern dieses brisante 50-seitige Schriftstück im Jahre 2003 vor. Es lüftet den Schleier der neueren Geschichte und erläutert die tatsächliche Bedeutung der Revolution, des Kommunismus, der Freimaurerei und des Kriegs. Es sollte nicht an die Öffentlichkeit dringen. Der Übersetzer, ein Dr. J. Landowsky, fertigte eine unautorisierte Kopie an.

Das menschliche Experiment wird durch private Interessen gefährdet, die sich überall der Befugnis bemächtigten, Geld zu schöpfen.

Die neuere Geschichte spiegelt den schrittweisen Prozess wider, durch den sie das ganze Vermögen und die Macht sich selbst übertrugen, indem sie die westliche Zivilisation zerstören und einen Weltpolizeistaat errichten. Im Jahre 1938 konnte Rakowski sagen, dass die ganze Welt durch die sabbatianischen (Illuminaten, Freimaurer) jüdischen Bänker und ihre Verbündeten kontrolliert wird.

In seiner Autobiografie „Mein Leben“ schrieb Leo Trotzki: „Christian G. Rakowski … beteiligte sich aktiv an den internen Abläufen von vier sozialistischen Parteien – der bulgarischen, der russischen, der französischen und der rumänischen –, um eines Tages einer der Führer der Sowjetischen Föderation, ein Mitbegründer der Kommunistischen Internationalen, Vorsitzender des sowjetischen Rats der Volkskommissare und sowjetischer Botschafter in England und Frankreich zu werden …“

Rakowski, dessen wirklicher Name Chaim Rakover war, wurde bei Stalins Säuberungsaktion der Parteifraktion von Trotzki zum Tode verurteilt. Er versuchte, sein Leben zu retten, indem er Stalin von den Illuminaten eine Nachricht übermittelte.

Im Prozess erzählte Rakowski seinem Vernehmungsbeamten, dass die Bänker den kommunistischen Staat als eine „Maschine der totalen Macht“ entwarfen, die es in der Geschichte so noch nie gegeben hatte. Früher gab es auf Grund vieler Faktoren immer „Raum für individuelle Freiheit. Verstehen Sie, dass diejenigen, die schon zum Teil über Nationen und weltliche Regierungen herrschen, Ansprüche auf eine absolute Herrschaft erheben? Man muss sich darüber im Klaren sein, dass dies die einzige Sache ist, die sie bisher noch nicht erreicht haben …“

Eine bösartige Kraft lähmt unser nationales Leben. Rakowski benennt sie: „Wenn Sie können, stellen Sie sich eine geringe Anzahl von Menschen vor, die durch den Besitz realen Vermögens uneingeschränkte Macht innehaben, dann werden Sie erkennen, dass sie die absoluten Herrscher über die Börse [und die Wirtschaft] sind … Wenn Sie dann noch genug Vorstellungskraft besitzen,… werden Sie [ihren] gesetzlosen, moralischen und sozialen Einfluss, also einen revolutionären Einfluss, sehen … Verstehen Sie es nun?“

„… Sie kreierten Buchgeld in der Absicht, sein Volumen auf einen nahezu unendlichen Wert anwachsen zu lassen. Und ihm Schallgeschwindigkeit zu verleihen … Es ist eine Abstraktion, ein Gedankenkonstrukt, ein Wert, Zahl, Kredit, Glaube …“ (S. 245-246)

Natürlich müssen sie ihr Kreditmonopol absichern, indem sie eine „Weltregierung“ errichten. Dieses verwehrt jedem Land, seine eigenen Kredite auszugeben oder seine Schulden nicht anzuerkennen.

Marxismus

Die Revolutionsbewegung, von der die moderne Geschichte bestimmt wird, war ein Instrument, um den Einfluss der Bänker durch die Zerstörung der alten Ordnung zu institutionalisieren. Der Marxismus ist, „bevor er ein philosophisches, wirtschaftliches und politisches System war, eine Verschwörung, die die Revolution zum Ziel hat“.

Rakowski äußerst sich verächtlich über „den grundlegenden Marxismus … den demagogischen populären Marxismus“, der benutzt wird, um die Intellektuellen und die Massen hinters Licht zu führen. (S. 238) Marx wurde von Rothschild beauftragt, die Massen zu überlisten. Rakowski sagt, dass Marx „sich bei der ganzen Menschlichkeit ins Fäustchen lacht“. (Griffin, S. 240) Natürlich erwähnte Marx nie die Rothschilds. (S. 243)

Was die Freimaurerei betrifft: „Jede freimaurerische Organisation versucht alle erforderlichen Voraussetzungen für den Sieg der kommunistischen Revolution zu schaffen; das ist das offensichtliche Ziel der Freimaurerei“, sagt Rakowski, der selbst ein ranghoher Freimaurer war.

Das Ziel der Revolution ist kein geringeres als die Neudefinition der Wirklichkeit hinsichtlich der Interessen der Bänker. Dies beinhaltet die Propagierung, die subjektive Wahrheit über die objektive Wahrheit zu stellen. Wenn Lenin „das Gefühl hat, dass etwas wirklich ist“, dann ist es real. „Für ihn war jede Wirklichkeit, jede Wahrheit angesichts des Einzigen und des Absoluten relativ: nämlich angesichts der Revolution.“

Das beschreibt den Kabbalismus: Kabbalistische Juden gestalten die Wirklichkeit, da sie glauben, sie wären die Verbindung zu Gottes Willen. (Anders ausgedrückt ist die Menschheit auf einen gewaltigen Betrug hereingefallen.)

Mit anderen Worten ist weiß gleich schwarz und oben gleich unten. So war es in der Sowjetunion; und jetzt werden im Westen Wahrheit und Gerechtigkeit durch ein politisches Diktat ersetzt. „Politische Korrektheit“, ein bolschewistischer Ausdruck, ist heute im allgemeinen Sprachgebrauch weitverbreitet. Dementsprechend wurde Homosexualität, die Psychiater immer als eine Entwicklungsstörung ansahen, im Jahre 1973 durch politisches Diktat zu einer „Wahl des Lebensstils“. Heute regen staatliche Schulen die Kinder dazu an, „mit ihrer Sexualität zu experimentieren“. Das ist krankhaft und unnatürlich, aber genau darum geht es im Satanismus und in der „Revolution“ wirklich, nämlich um die Aufhebung der heilsamen innewohnenden Ordnung.

Rakowski staunt darüber, dass „die Bänke, auf denen die schmierigen Wucherer saßen, um ihre Gelder einzutauschen, nun zu Tempeln wurden, die prachtvoll mit ihren heidnischen Kolonnaden an jeder Ecke heutiger großer Städte stehen, und die Menschen in Scharen dorthin gehen,… um dem Gott des Geldes gewissenhaft ihre Einlagen all ihrer Besitztümer zu bringen …“

Er sagt, dass der sowjetische fünfzackige Stern die fünf Rothschild-Brüder mit ihren Banken symbolisiert, die immense Anhäufungen von Reichtümern besitzen, die größten, die man je kannte.

„Ist es nicht eigenartig, dass Marx diese Tatsache nie anspricht?“, fragt Rakowski. „Ist es nicht seltsam, dass die Volksmassen während der Revolutionen nie die Bänker, ihre Villen oder Banken angreifen?“

Krieg

Krieg ist das Mittel, mit dem die Zentralbänker ihre Agenda vorantreiben. Rakowski sagt, dass Trotzki hinter der Ermordung des Erzherzogs Ferdinand (die den Ersten Weltkrieg auslöste) steckte. Er ruft sich den Satz in Erinnerung, den die Mutter der fünf Rothschild-Brüder gebrauchte: „‚Wenn meine Söhne es so wollen, wird es keinen Krieg geben.‘ Dies bedeutet, dass sie die Lenker, die Herren über Krieg und Frieden, aber keine Herrscher sind. Können Sie sich eine Sache von solch kosmischer Tragweite vorstellen? Ist Krieg nicht schon ein revolutionärer Akt? Krieg? Die Kommune (1870). Seitdem war jeder Krieg ein Riesenschritt in Richtung Kommunismus.“

Nach der Ermordung von Walther Rathenau [Außenminister der Weimarer Republik und Illuminatenmitglied] im Jahre 1922, vergaben die Illuminaten politische oder finanzielle Positionen nur an Mittelspersonen, behauptet Rakowski. „Offenkundig an Personen, die vertrauenswürdig und loyal sind, was auf tausend Arten sichergestellt werden kann: Sodass man versichern kann, dass diese Bänker und Politiker [die im Licht der Öffentlichkeit stehen] … nur Strohmänner sind …, auch wenn sie sehr hochrangige Stellungen besetzen und man sie als die Urheber der Pläne, die umgesetzt werden, erschienen ließ.“ Denken wir an Barack Obama.

Im Jahre 1938 erläuterte Rakowski drei Ursachen für den bevorstehenden Zweiten Weltkrieg. Die Erste besteht darin, dass Hitler begann, sein eigenes Geld zu drucken. „Das ist eine schwerwiegende Sache. Viel gravierender als all die äußeren und grausamen Faktoren im Nationalsozialismus.“

Zum Zweiten „behindert der voll ausgeprägte Nationalismus Westeuropas den Marxismus … Die Notwendigkeit der Zerstörung des Nationalismus ist alleine einen Krieg in Europa wert.“

Schließlich kann der Kommunismus nicht siegen, sofern er nicht das „noch lebendige Christentum“ abschafft. Er spricht von der „permanenten Revolution“, die bis zur Geburt Jesu zurückreicht, und von der Reformation als „ihren ersten Etappensieg“, da sie das Christentum spaltete. Dies deutet darauf hin, dass die „Verschwörung“ auch einen rassischen oder religiösen Faktor beinhaltet.

„Eigentlich ist das Christentum seit all den politischen und wirtschaftlichen Erscheinungen der bürgerlichen Staaten unser einziger wirklicher Feind. Das Christentum, das den Einzelnen steuert, ist imstande, den revolutionären Entwurf des wertfreien sowjetischen oder atheistischen Staates aufzulösen.“

Jetzt treiben die Zentralbänker den Dritten Weltkrieg wie in „Kampf der Kulturen“ voran. Man ersetze in der obenstehenden Aussage das Christentum durch den Islam und lasse „Christen“ gegen sie kämpfen.

Schlussfolgerung

Die neue Weltordnung erzeugt eine falsche Realität, die unsere geistige Versklavung abbildet. Legionen von Experten, Professoren und Politikern setzen ihre Richtlinien durch. Sie sind die Agentur („Handlanger“), wie sie in den Protokollen der Weisen von Zion selbstgefällig bezeichnet werden.

Die Gesellschaft ist vollkommen zerrüttet. Die Regierung, die Bildung, die Unterhaltung und die Nachrichtenmedien stehen unter dem Einfluss des Zentralbankenkartells. Die Privatwirtschaft vertritt die gleiche Linie bezüglich Themen wie „kultureller Vielfalt“. Dasselbe gilt für Denkfabriken, Stiftungen, Nichtregierungsorganisationen, Berufsverbände und bedeutende Wohltätigkeitsorganisationen. Geheimdienste dienen den Zentralbänkern. (Der Artikel „How the Fed Bought the Economics Profession“ stellt die Vorlage für alle Berufe dar.)

Das hat zur Folge, dass die Gesellschaft hilflos ist, wenn es darum geht, ihr eigentliches Problem anzugehen: die Ansammlung der Macht in den Händen der an die Kabbala glaubenden Bänker. Wir werden durch die falsche Beschuldigung des „Antisemitismus“ matt gesetzt, während die meisten Juden das Gesamtbild nicht kennen. Es mangelt nicht an Lakaien, die oft Freimaurer und freimaurerische Juden sind, die am Gewinn des Betrugs der Bänker teilhaben wollen. So wird heutzutage „Erfolg“ definiert.

Die Menschheit ist dem Untergang geweiht, solange diese Bänker die Gesellschaft steuern. Worin besteht die Abhilfe? Man verstaatliche die Zentralbanken, erkenne die Schulden nicht an, die aus dem Nichts kreiert wurden, zerschlage die Kartelle, vornehmlich Hollywood und die Medien, und führe ein, Wahlkämpfe strikt staatlich zu finanzieren. Darüber hinaus brauchen wir ein spirituelles Wiederaufleben, eine Rückbesinnung auf wahre Religion oder zumindest eine Bejahung von Gott und eine Moralordnung.

Aber solange die Menschen ihre Interessen im Licht des Status Quo betrachten, sind unsere Probleme systemisch und werden nicht verschwinden.

Destruktives Dogma der Kabbalisten weiht die Menschheit dem Untergang

ISIS, das neueste Meisterwerk der Illuminaten
ISIS, das neueste Meisterwerk der Illuminaten

Weshalb entfachen die Illuminaten Kriege? Im Sinne ihrer Anhängerschaft der Kabbala (der Freimaurerei) sind sie entschlossen, die gesellschaftliche Ordnung zu zerstören, was die Voraussetzung für die Errichtung einer weltumspannenden kommunistischen Diktatur darstellt. Im Grunde genommen müssen Kabbalisten die Welt umkehren, sodass Satan an oberster Stelle stehen kann.

Alle Kriege sind dafür vorgesehen, die nichtsnutzigen Goyim zu versklaven und zu töten, welche sich bereitwillig die Rolle von Verrätern und Betrogenen zu eigen machen.

von Henry Makow Ph.D.

Die kabbalistische Lehre der Zerstörung liefert den Schlüssel zum Verständnis des Weltgeschehens.

Der Kabbala zufolge, welche die geheime Doktrin des Judaismus und der Freimaurerei ist, sind „das Böse und Unheil endemische Faktoren im Schöpfungsprozess. Ohne das Böse könnte das Gute nicht existieren, ohne Zerstörung könnte keine Schöpfung stattfinden.“ (Byron L. Sherwin, Kabbalah: An Introduction to Jewish Mysticism, S. 72)

Die Kabbalisten glauben, dass die Alte (christliche) Ordnung schonungslos zerschlagen werden muss, ehe die Neue (satanische) Weltordnung auf der Grundlage der Kabbala aufgebaut werden kann.

Demzufolge lautet der Leitspruch der Illuminaten: „Ordnung aus dem Chaos“. Daher vertritt das Kommunistische Manifest unter dem Deckmantel des Staates die Zerstörung der Nation, Religion und Familie und den Transfer des gesamten privaten Vermögens an die dem Illuminatenorden angehörenden Bänker.

Die Doktrin der Zerstörung liefert die Erklärung, weswegen Krieg und Revolutionen von grundlosem Völkermord, Terror und Vernichtung gekennzeichnet sind.

Sie erklärt die Verbannung von Gott aus dem öffentlichen Diskurs und die weitreichende Akzeptanz von Obszönität, Pornografie und des Okkulten. Sie begründet die Offensive gegen das Geschlecht und die Ermunterung der Heterosexuellen zur Homosexualität. Sie macht die Serie von Terrorakten unter falscher Flagge begreiflich, welche das Leben der heutigen Zeit prägen.

Sie erläutert, warum die Menschheit mit einem Fluch von kein Ende nehmenden Krisen und Katastrophen belegt zu sein scheint. Sie werden von den Illuminaten eingefädelt, um alles, das von der gesunden göttlichen Ordnung zeugt, sei es spirituell oder natürlich, anzugreifen oder zu zerstören.

Die Illuminaten

Die heutigen Illuminaten gingen aus der satanischen jüdischen Irrlehre, dem „sabbatianischen Frankismus“, im 17. und 18. Jahrhundert hervor. Die Bänker und die Hälfte der Juden Europas zogen sich diese Seuche zu und übertrugen sie mittels der Freimaurerei auf die nichtjüdischen Eliten.

So charakterisieren die den Illuminaten angehörenden Juden die „jüdische“ Rolle in Bezug auf die Zerstörung der Zivilisation.

Beispielsweise schreibt Maurice Samuel in seinem Buch „You Gentiles“ (1924):

„Wir sind in allem Zerstörer – selbst in den Instrumenten der Zerstörung, zu denen wir zur Erleichterung greifen … Wir Juden, wir, die Zerstörer, werden für immer die Zerstörer bleiben. Nichts, was Ihr unternehmt, wird unseren Bedürfnissen und Ansprüchen genügen. Wir werden immerzu zerstören, da wir unsere eigene Welt haben wollen.“ (S. 155)

Im Jahre 1928 verfasste Marcus Ravage, ein jüdischer Biograf der Rothschilds, einen Artikel mit dem Titel „Ein tatsächlicher Anklagefall gegen die Juden“.

„Ihr habt noch nicht einmal den Anfang gemacht, die wahre Größe unserer Schuld zu erkennen. Wir sind Eindringlinge. Wir sind Zerstörer. Wir sind Umstürzler. Wir haben Eure natürliche Welt in Besitz genommen, Eure Ideale, Euer Schicksal und haben Schindluder damit getrieben. Wir waren die letzte Ursache nicht nur vom letzten Krieg, sondern von fast allen Euren Kriegen. Wir waren die Urheber nicht nur der russischen, sondern aller größeren Revolutionen in Eurer Geschichte. Wir haben Uneinigkeit und Durcheinander in Euer persönliches und öffentliches Leben gebracht. Wir tun es heute noch. Niemand kann sagen, wie lange wir das noch tun werden.“

(Zwei jüdische Aufsätze vom Juden Marcus Eli Ravage: A Real Case Against the Jews und Commissary to the Gentiles. Englischer Originaltext mit deutscher Übersetzung, 1937, S. 7; Originaltext erschienen in The Century Magazine, Januar 1928, Vol. 115, No. 3, S. 346-350)

Die meisten Juden (und Liberale/Linke im Allgemeinen) sind sich dieses kabbalistischen Komplotts nicht bewusst. Sie wurden durch heuchlerische Appelle an Idealvorstellungen von „sozialer Gerechtigkeit“ und „Gleichheit“ überlistet.

Warum die Kabbala satanisch ist

„Religio“ bedeutet „nach innen zu gehen“, d. h. Gott „zu erfahren und Ihm zu gehorchen“. In jeder wahrhaften Religion begreift Gott absolute spirituelle Ideale in sich – Liebe, Wahrheit, Gerechtigkeit, Güte, Schönheit, Harmonie – rein und unberührt. Gott ist nichts weniger als Moral – also das Gute.

Das Böse ist die Abwesenheit Gottes, ebenso wie die Dunkelheit das Nichtvorhandensein des Lichts ist.

Die Kabbala besagt, dass Gott nicht erfahrbar und formlos ist. Das ist Satanismus. Man kann Gott nicht gehorchen, wenn man Ihn nicht erkennen kann.

„Für den Kabbalisten ist Gott ein unendliches Meer des Seins (En Sof) ohne jede Beschränkung; somit ohne irgendwelche Eigenschaften, ohne Begehr oder Wille jedweder Art. Er ist vollends unergründbar.“ (Jacob Agus, The Meaning of Jewish History, 1963, S. 286)

Tatsächlich ist Gott Vollkommenheit, die Form, welche für die menschliche Entwicklung erforderlich ist. „Darum sollt ihr vollkommen sein, gleichwie euer Vater im Himmel vollkommen ist.“ (Matthäus 5:48)

Wahre Religion nimmt an, dass Gott in der menschlichen Seele gegenwärtig ist. Dieser Stimme, dem Gewissen zu folgen, ist das, was uns menschlich macht.

Jeder, der die Existenz Gottes bestreitet, ist ein Satanist und kein Atheist.

Die Kabbala ist satanisch, da sie behauptet, dass das Böse Teil Gottes ist: „Gott hat zwei Seiten, [beide] sind im Grunde genommen eins; was wir als Böses erfahren, ist genauso göttlich wie das, was wir als gut empfinden.“

Daraus entstand diese Redensart, welche heutzutage weite Verbreitung findet: „Alles ist gut.“

Die kabbalistische Auslegung führt weiter aus:

„Viele Schriften in der Kabbala, einschließlich des Zohar, besagen, dass der Auftrag nicht darin besteht, das Böse zu vernichten, sondern es an seinen Ursprung zurückzuführen – „die linke Linie mit der rechten Linie zu verbinden“, wie es in der zoharischen Metapher ausgedrückt wird, oder „die gefallenen Funken emporzuheben“, wie es in der lurianischen Kabbala heißt. Im Chabad-Chassidismus wird die Behauptung geäußert, dass das Böse als Teil der göttlichen Offenbarung selbst existiert. Zu denken, dass das Böse wahrlich von Gott getrennt ist, ist allerdings an sich die Essenz des Bösen, welche gerade die Illusion der Trennung ist.“

„Sich von der realen Gegebenheit des getrennten Bösen zu lösen und wirklich anzuerkennen, dass die Sitra Achra [Unreinheit, das Okkulte, das Böse] eine Facette der Göttlichkeit ist, ist in der Theorie ein Leichtes und gestaltet sich in Wirklichkeit als überaus schwierig. … Dennoch ist die Erkenntnis, soweit es möglich ist, dies zu bewerkstelligen, in der Tat lebensverändernd. Alles ist von Göttlichkeit durchdrungen.“

Die Kabbalisten glauben außerdem an die „Erlösung durch Sünde“, d.h. sie übertreten absichtlich das Alte Gesetz, indem sie Böses tun (Ehebruch, Inzest, Pädophilie). Die Zerstörung der Zivilisation (d.h. Chaos) werde die Wiederkehr des Messias (des Antichristen) herbeiführen, welcher die Welt gemäß den kabbalistischen Vorgaben wiederaufbauen wird, wobei die dem Illuminatenorden angehörenden Bänker Gott spielen.

All dies ist Satanismus. Gott ist grundsätzlich gut. In einer wahren Religion gehorcht man Gott nicht, indem man Übeltaten begeht oder indem man für sich in Anspruch nimmt, dass das Böse Teil Gottes ist.

Satanisch besessen

Nennt es Illuminismus, Säkularismus, Luziferianismus, Humanismus, Paganismus oder das Okkulte: All das ist die Kabbala.

Die heutige westliche Zivilisation hat keine moralische Legitimität (keine Zukunft), da sie auf einer Auflehnung gegen Gott gründet, welcher den Weg unserer geistigen Entwicklung repräsentiert.

Die Menschheit wurde von Psychopathen gekapert, die darauf versessen sind, die „alte Ordnung“ zu zerschlagen und an deren Stelle eine bizarre, solipsistische, grausame, verdorbene Dystopie zu errichten.

Diese Psychopathen kontrollieren unsere Staatskredite und die Massenmedien. So sind sie in der Lage, unsere Führer zu kaufen und die Gesellschaft dazu zu verleiten, ihren eigenen Niedergang willkommen zu heißen.