Hitler benutzte eine Schreibmaschine der Rothschild-Bänker (um „Mein Kampf“ zu verfassen)

 

Stauss1

Manchmal sprechen symbolische Details Bände.

Emil Georg von Stauß, der Präsident der größten Bank Deutschlands, der Deutschen Bank, lieh Hitler eine tragbare Schreibmaschine der Marke Remington, damit er sein berüchtigtes, judenfeindliches Bankenmanifest „Mein Kampf“ niederschreiben konnte.

by Henry Makow Ph.D.

Von Stauß, der ein Hauptkapitalgeber der NSDAP war, war auch ein langjähriger Geschäftspartner der Rothschilds.

Hitler diktierte den Maschinenschreibern Rudolf Heß und Emil Maurice während seines achtmonatigen angenehmen Aufenthalts im Landsberger Gefängnis von April bis Dezember 1924 sein Werk „Mein Kampf“. (Sein Strafmaß von fünf Jahren wurde herabgesetzt. Er hatte eine Doppelzelle mit Ausblick und es wurde ihm gestattet, Geschenke und Besucher zu empfangen.)

Von Stauß gehörte einer „Unterstützergruppe“ Hitlers an, die sich aus wohlhabenden Gönnern zusammensetzte. Helene Bechstein, die Frau des Klavierfabrikanten Bechstein, gab sich als Hitlers Adoptivmutter aus und schmuggelte Teile des Manuskripts hinaus. Sie übernahm alle Ausgaben Hitlers und hoffte, er würde ihre Tochter Lotte heiraten. Fritz Thyssen, der Vorstandsvorsitzende der Vereinigten Stahlwerke, ließ Hitler ein Geburtstagsgeschenk von 100.000 Goldmark zukommen.

Diese Darstellung wurde den Briefen von Rudolf Heß an seine Frau entnommen, die in dem Buch „The Man Who Invented the Third Reich“ (1999, S. 130-135) des belgischen Autors Stan Lauryssens aufgeführt werden.

Sie steht im Widerspruch zu dem Bild, das wir von Hitler im Jahre 1924 vor Augen haben, der vermeintlich eine Graswurzelbewegung und Splitterpartei führte. Tatsächlich war er ein Frontmann der internationalen Bänker, denen er sich angeblich entgegenstellte.

Sowohl der Nazismus als auch der Kommunismus waren vermeintliche Oppositionen, die von den Illuminaten angehörenden Bänkern konzipiert wurden. Da wir mit schlafwandlerischer Sicherheit auf den nächsten Weltkrieg zusteuern, sei daran erinnert, dass die Menschen, die unsere Währung ausgeben, hinter jedem Krieg stecken und beide Seiten kontrollieren.

Die Deutsche Bank, von Stauß und die Rothschilds

Die Deutsche Bank beteiligte sich daran, Hitler aufzubauen, da er Kriegsprofit verhieß. (Filialleiter und Manager gehörten der NSDAP an.) Während des Zweiten Weltkriegs profitierte die Deutsche Bank, als sie Banken und Industrien in besetzten Ländern, „arisierte“ ehemals von Juden geführte Geschäfte und jüdische Bankkonten übernahm. (Siehe Harold James, „Die Deutsche Bank und die ‚Arisierung‘“, 2001)

Bevor von Stauß Präsident der Deutschen Bank wurde, war er Generaldirektor von Steaua Română, eines rumänischen Ölkonzerns, der sich im Besitz der Bank befand. Er war Vorstandsvorsitzender der Europäischen Petroleum-Union (EPU), einem Erdölkartell. Die EPU war „eine internationale Vereinigung von Industriellen, deren Ziel es war, den größtmöglichen Profit mit ihren Erzeugnissen zu erwirtschaften“.

Die EPU vertrat die Interessen der Rothschilds, der Nobels und der Deutschen Bank. Die Anliegen der beiden letztgenannten schlossen vermutlich diejenigen der Rothschilds mit ein.

Nach der Machtergreifung der Nazis koordinierte von Stauß die Kriegsvorbereitungen in deutschen Großunternehmen wie beispielsweise Daimler Benz und BMW, die mit der Deutschen Bank in Beziehung standen.

Ein Buch beschreibt ihn als „eine rätselhafte Persönlichkeit der Weimarer Republik und der Zeit des Nationalsozialismus, wenngleich [als] jemanden, der in der Geschichtswissenschaft kaum je gebührend gewürdigt wurde“. Obwohl er ein bedeutender Unterstützer war, wurde er nie Mitglied der NSDAP und „hielt die guten Beziehungen mit führenden Wirtschaftspersönlichkeiten, die wie beispielsweise sein Kollege Oscar Wassermann bei der Deutschen Bank Juden waren, aufrecht“. (David Bankier ed. „Probing the Depths of German Anti-Semitism“, 2000, S. 256-257)

Nichtsdestotrotz war er maßgeblich daran beteiligt, jüdische Vermögenswerte zu arisieren, selbst die derjenigen Juden, die vor langer Zeit konvertiert und Mischehen eingegangen waren. Zweifelsohne gab es privilegierte und unterprivilegierte Juden, also Illuminaten oder nicht dem Illuminatenorden angehörende Juden.

Warum Bänker Krieg entfachen

Krieg ist der zentrale Bestandteil des auf lange Dauer angelegten Plans der Bänker, die Menschheit zu dezimieren, herabzusetzen und zu versklaven, was für die Absicherung ihres betrügerischen Weltmonopols auf unsere Kredite unerlässlich ist. Diese Logik gibt Aufschluss über die wahre Bedeutung der „Revolution“ und warum sie Krieg als „revolutionär“ erachten.

Die Menschheit wurde mattgesetzt, da eine kleine Bande die Kontrolle über die Profitgenerierung übernahm. Dies begann mit der Erkenntnis von Goldhändlern, dass sie Belege für Gold ausstellen konnten, das sie nicht besaßen. Sie wurden zu Bänkern, die verstanden, dass sie durch einen einfachen Buchungseintrag mehr Kredite vergeben konnten, als sie an Geld verfügbar hatten.

Sie bedienten sich dieses Goldesels, um die Kontrolle über das Vermögen der Welt zu übernehmen und ihre Komplizen mit verantwortungsvollen Positionen in der Regierung, den Medien und der Bildung zu betrauen. Sie erwirkten, dass unsere nationalen Regierungen für das Papiergeld bürgen, das sie drucken.

Kriege lenken uns von diesen Umständen ab, setzen uns herab, lassen uns verrohen und steigern die Verschuldung und die Profite. (Selbstverständlich setzen die Bänker hauptsächlich auf Staatsschulden.) Auch haben die Zentralbänker eine Vorliebe für den Sozialismus. Sie kaufen mit ihrem eigenen Geld Menschen und binden sie zugleich vertraglich.

Woodrow Wilson war eine Schachfigur dieser Finanzmacht. Aber um seine Seele zu retten, sagte er, dass amerikanische Industrielle „eine präsente Macht“ fürchten, „die so organisiert, so subtil, so achtsam, so verwoben, so umfassend, so durchdringend ist“, dass sie nur hinter vorgehaltener Hand darüber zu sprechen wagten.

Wilson bestimmte diese Macht sogar genauer:

„Das gewaltige Monopol in diesem Land ist das Monopol auf große Kredite. Eine starke Industrienation wird durch ihr Kreditsystem kontrolliert. Demnach befinden sich das nationale Wachstum und alle unsere Tätigkeiten in den Händen von einigen wenigen Männern, die es sich gemütlich machen, Analysen anstellen und die uneingeschränkte wirtschaftliche Freiheit zerstören.“ (Robertson, „Human Ecology“, S. 166)

Schlussfolgerung

Kriege, einschließlich des „Kriegs gegen den Terror“, wurden dafür konzipiert, einen Weltpolizeistaat zu errichten, um das Monopol der Zentralbänker auf Macht und Vermögen zu schützen. Es ist nicht wirklich von Bedeutung, wer gewählt wird. Sie arbeiten alle für die Zentralbänker.

Freimaurer, Bilderberger, Jesuiten und Zionisten werden alle von den Bänkern autorisiert. Die Menschheit wird nie auf einen guten Weg gelangen, solange die Bänker nicht ihre Befugnis, Geld mittels unserer Kredite zu kreieren, abgeben. Indes wird unser Leben von einer Reihe ungeheuerlicher Lügen bestimmt, zu denen nicht zuletzt Kriege zählen.

Nazi-Gelder finanzierten Deutschlands Nachkriegsrenaissance

manning1Paul Manning, ein bekannter und renommierter Journalist wurde verfolgt, da er aufdeckte, dass Martin Bormann nicht im Bunker in Berlin ums Leben kam, sondern nach Argentinien flüchtete, und dass er hauptsächlich für Deutschlands wirtschaftlichen Wiederaufstieg nach dem Zweiten Weltkrieg verantwortlich war. In wirtschaftlicher Hinsicht ist das heutige Deutschland eine Wiederauferstehung des nationalsozialistischen Deutschlands, was ein weiterer Beweis dafür ist, dass an der Spitze die Nazis von jüdischen Bänkern, die den Illuminaten (sabbatianischen Frankisten) angehörten, gelenkt wurden, denselben Personen, welche die UdSSR kontrollierten. Dies wird durch die Tatsache bestätigt, dass Juden im Reich Bormanns bedeutende Funktionen inne hatten und Nazis vor einer Verhaftung schützten. Der Zweck des Krieges besteht darin, die nicht freimaurerischen Juden und Goyim zu töten, die Menschheit zu demoralisieren und in den Händen der Bänker Schulden zu vereinigen und Macht zu festigen.

(Aus einer Rezension von John Sanders)

In Vorausahnung der Niederlage des Dritten Reiches gründete Reichsleiter Martin Bormann 750 Unternehmen in neutralen Ländern, die als Instrumente dienten, um neben Patenten und anderen unternehmenseigenen Informationen das liquide Vermögen Deutschlands zu erhalten.

Bormann, welcher ein Organisationsgenie und die wahre Macht hinter Hitler war und der als die „Braune Eminenz“ bekannt war, gelang die Flucht aus Europa nach Südamerika und verwaltete in den Jahren nach dem Krieg ein „Reich im Exil“.

Mit Überresten der SS als Vollstreckungsgewalt, dem ehemaligen Leiter der Gestapo General Heinrich Müller als Sicherheitsdirektor, den 750 Unternehmen als Grundlage der Wirtschaftskraft und dem bereitwilligen Stillschweigen und der Kooperation der Westalliierten, führte Bormann seine Organisation in eine Position von vollkommener Macht.

Ein Bänker, der von Manning zitiert wurde, bezeichnete die Organisation Bormanns als „die weltweit bedeutendste Anhäufung von Geldmacht in der Geschichte, die unter der Kontrolle eines Einzelnen steht“.

Während die Organisation Bormanns die führenden Unternehmen Deutschlands, die Bundesrepublik selbst und einen Großteil Lateinamerikas kontrollierte, unterhielt sie einen gewaltigen Einflussbereich in den Vereinigten Staaten.

Paul Manning verfasste das maßgebliche Werk über die Organisation Bormanns. Manning arbeitete während des Zweiten Weltkriegs als ein Mitglied des elitären Edward R. Murrow/Walter Cronkite-Teams mit CBS Radio in London zusammen und wurde danach Redenschreiber für Nelson Rockefeller.

Einige Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg stieß Manning im US-Nationalarchiv auf Befragungen des CSDIC des US-Militärs (Combined Services Detailed Interrogation Centers) von Angehörigen der deutschen Großindustriellen und Finanzmagnaten.

Im Dezember 1998 führte der in Kalifornien lebende Forscher und Rundfunksprecher Dave Emory ein live ausgestrahltes Radiointerview mit Mannings hinterbliebenem Sohn Peter bezüglich der Organisierung der Kapitalflucht Bormanns und der Arbeit seines Vaters, dessen Tätigkeiten ans Licht zu bringen. Peter erzählte bewegend von den Schwierigkeiten, die seine Familie infolge der Arbeit seines Vaters an dem Buch hatte.

Zusätzlich zu der Überwachung und Schikane erfuhr die Familie wirtschaftliche und seelische Not als Folge von vorsätzlichen und seinem Inhalt feindlich gesinnten Bestrebungen. Aus offensichtlichen Gründen wurden Exemplare dieses Buches beharrlich vom Markt genommen und sind seit längerer Zeit nicht erhältlich.

Nichtsdestotrotz bleibt dieses grundlegende Werk die ungeschminkte Wahrheit in Hinsicht auf Deutschlands wirtschaftlichen Wiederaufbau nach dem Krieg und schafft die Grundlagen dafür, seinen aktuellen Preis für die Vorherrschaft bei der Produktion, dem Bankenwesen und vor allem dem Verlagswesen zu verstehen.

„Martin Bormann: Nazi in Exile“ sucht seinesgleichen in Ausführlichkeit, Genauigkeit und Unerschrockenheit bei der Erforschung der wichtigsten und erfolgreich verschleierten Geschichte des zwanzigsten Jahrhunderts. Dieses Buch ist eine Pflichtlektüre.

Im Folgenden sind einige wesentliche Textauszüge aus Mannings Buch aufgeführt:

Die Organisation Bormanns kontrolliert die deutschen Unternehmen und einen Großteil des weltweiten Unternehmenssektors. Martin Bormann, das Organisationsgenie, welches der „tatsächliche Machthaber“ im nationalsozialistischen Deutschland war, entwarf den Plan.

Hitler, dessen Eingebungen trotz seines maroden körperlichen und geistigen Gesundheitszustandes hervorragend waren, riet Bormann: „Vergraben Sie Ihren Schatz oder Sie werden ein Viertes Reich beginnen müssen.“

[SS Obergruppenführer] Dr. Scheid, [geschäftsführender Direktor des Unternehmens Heshe], hatte den Vorsitz der Planungssitzung am 10. August 1944 im Hotel Maison Rouge in Straßburg. Bormann sagte ihm: „Die Schritte, die unternommen werden müssen, werden die Zukunft Deutschlands nach dem Krieg bestimmen.“ Der Reichsleiter ergänzte: „Die deutsche Industrie muss erkennen, dass der Krieg nicht gewonnen werden kann, und muss Maßnahmen ergreifen, um sich für eine gewinnorientierte Kampagne in der Nachkriegszeit zu rüsten, die im Laufe der Zeit den wirtschaftlichen Wiederaufstieg Deutschlands sicherstellen wird.“

Eine Verhandlungsniederschrift dieser Sitzung befindet sich in meinem Besitz. Es ist ein in Beschlag genommenes deutsches Dokument von Unterlagen des US-Finanzministeriums und gibt an, wer anwesend war und was gesagt wurde, als ein profitorientierter Kurs der Wirtschaft des Dritten Reiches nach dem Krieg konzipiert wurde.

Dr. Scheid sagte den Industriellen: „Künftig muss die deutsche Industrie Maßnahmen bei der Vorbereitung einer gewinnorientierten Kampagne in der Nachkriegszeit ergreifen, wobei jeder Industriebetrieb mit auswärtigen Firmen neue Beziehungen und Bündnisse eingehen muss. Dies muss individuell und ohne Erregung irgendeines Verdachts geschehen.“

Dr. Bosse aus dem Rüstungsministerium wiederholte Bormanns Ansicht, dass der Krieg beinahe verloren war, aber dass er von Deutschland fortgeführt werde, bis bestimmte Ziele erreicht worden waren, den wirtschaftliche Wiederaufbau Deutschlands nach dem Krieg sicherzustellen. Er fügte hinzu, dass deutsche Unternehmer darauf vorbereitet sein müssen, den Fortbestand der NSDAP zu finanzieren, welche gezwungen sein würde, in den Untergrund zu gehen, ebenso wie es der Maquis in Frankreich tat.

Von diesem Tag an sollten deutsche Industrieunternehmen jedweden Status damit beginnen, im Ausland, vornehmlich in neutralen Staaten, ihr Kapital anzulegen und, soweit möglich, entscheidende Arbeitskraft zu positionieren.

Dr. Bosse schloss die Sitzung mit der Feststellung, dass „nach der Niederlage Deutschlands die NSDAP eingesteht, dass einige ihrer bekanntesten Führer als Kriegsverbrecher verurteilt werden. Jedoch arrangiert sie in Zusammenarbeit mit den Industriellen, dass ihre weniger auffallenden, aber bedeutendsten Mitglieder an verschiedene deutsche Betriebe als Fachexperten oder Angehörige ihrer Forschungs- und Projektabteilungen vermittelt werden.

Bormann gründete 750 Unternehmen in unparteiischen Staaten und diese wurden Träger des liquiden Vermögens des Dritten Reiches. Ausländische Tochtergesellschaften von wichtigen deutschen Unternehmen waren ebenfalls von zentraler Bedeutung für die Verwertung der Vermögenswerte Bormanns. Eine von Untersuchungsbeauftragten des US-Finanzministeriums durchgeführte Aufschlüsselung von diesen neuen 750 deutschen Unternehmen lautet wie folgt: Portugal: 58, Spanien: 112, Schweden: 233, Schweiz: 214, Türkei: 35, Argentinien: 98.

Über die Hälfte des gesamten deutschen Kapitals in der Schweiz wurde dafür verwendet, Beteiligungsgesellschaften zu gründen, die I.G. Farben, Merck, Siemens, Osram, Henkel und weitere vertreten. Eine Beteiligungsgesellschaft darf in keiner Form Handel treiben. Sie darf lediglich Aktienanteile von anderen Unternehmen besitzen, aber mittels dieser Einrichtung verliehen sich die bestehenden deutschen Firmen und die 750 neuen Unternehmen, die unter dem Programm Bormanns gegründet wurden, absolute Kontrolle über ein wirtschaftliches Netzwerk von existenzfähigen, erfolgreichen Unternehmen der Nachkriegszeit, die sich von der Ruhr bis zu den „Neutralen“ Europas und bis zu den Ländern Südamerikas erstreckten; eine Kontrolle, die heute noch andauert und mit Leichtigkeit durch die Inhaberobligationen oder Inhaberaktien aufrechterhalten wird, die von diesen Unternehmen ausgegeben werden, um die wahre Eigentümerschaft zu maskieren.

Inhaberaktien setzen keine Erfassung der Identität voraus, denn solche Anteile sind genau das, was sie besagen; der Hauptanteilseigner kontrolliert das Unternehmen ohne den geringsten Nachweis in Bezug darauf, wie er sie erwarb. Auf diese Weise stellten die Deutschen, die als eine stille Macht an Bormanns gewinnorientierte Kampagne nach dem Krieg – welche gelegentlich von älteren Nazis als „Aktion Adlerflug“ bezeichnet wurde – beteiligt waren, ihre Herrschaft über industrielle und finanzielle Institutionen sicher, welche die neue Bundesrepublik Deutschland an die Spitze der weltwirtschaftlichen Führung zurücksetzen sollten.

Juden

Die Bundesrepublik Deutschland hatte seit der Gründung Israels bis Ende des Jahres 1977 85,3 Milliarden Mark an Überlebende des Holocausts gezahlt. Ostdeutschland ignoriert eine solche Verantwortung. Von Südamerika aus, wo Zahlungen mit Raffinesse erbracht werden müssen, leistete die Organisation Bormanns einen beachtlichen Beitrag.

Viele der klügsten jüdischen Geschäftsmänner lockte die Beteiligung am Aufbau vieler seiner Unternehmen und zahlreiche dieser Juden teilen ihren Reichtum großzügig mit Israel. Wenn ihre Angebote solide sind, wird ihnen sogar ein eigens ausgegebener Risikokapitalfonds bereitgestellt.

Ich sprach mit einem jüdischen Unternehmer in Hartford, Connecticut. Er war dort einige Jahre vor unserer Unterhaltung vollkommen unbekannt, aber mit Geld von Bormann als aufgenommenes Fremdkapital angekommen. Heute ist er mehr als ein Millionär, nämlich eine stille Führungskraft in der Gemeinschaft mit einer bestimmten Gewinnbeteiligung, die wie gehabt seinen Kostenträgern des Risikokapitals zugedacht ist. Dies trug sich in zahlreichen anderen Fällen überall in Amerika zu und zeigt auf, wie Bormanns Leute in der gegenwärtigen Geschäftswelt agieren, was im Gegensatz zu dem abstrusen Blödsinn steht, mit welchem die Nazis in so vieler „Literatur“ beschrieben werden.

Es wurde so eine große Gewichtung auf ausgewählte jüdische Beteiligung an Bormanns Unternehmen gelegt, dass eine Welle der Erschütterung in den jüdischen und deutschen Gemeinden von Buenos Aires ausgelöst wurde, als Adolf Eichmann verhaftet und nach Tel Aviv verbracht wurde, um sich vor Gericht zu verantworten. Jüdische Führer informierten die israelischen Behörden unmissverständlich, dass dies nie mehr geschehen darf, da eine Wiederholung die Beziehungen mit den Deutschen von Lateinamerika wie auch mit der Organisation Bormanns dauerhaft zerstören und den Fluss des jüdischen Geldes nach Israel unterbrechen würde.

Es geschah nie wieder und die Verfolgung Bormanns kam auf Aufforderung dieser jüdischen Führer zum Erliegen. Er hält sich an einem sicheren Zufluchtsort in Argentinien auf, wobei er von der effizientesten deutschen Infrastruktur in der Geschichte sowie von all denjenigen geschützt wird, deren Wohlstand von seinem Wohlergehen abhängig ist. Die einzige Möglichkeit, ihn zu erreichen, ist eine persönliche Einladung.

Die Organisation Bormanns besitzt äußerste Schlagkraft und Substanz und niemand kann sie beeinflussen. Ich habe mir folgendes sagen lassen: „Man kann diese Personen nicht bedrängen; wenn man es tut, kann es in höchstem Maße riskant sein.“ In Kenntnis ihres Erbes nehme ich diese Äußerung für bare Münze. (S. 225 – 228)

Bormann ist so vor einer Festnahme geschützt wie das Geld und die Kapitalanlagen, über die er wacht, denn diejenigen, die er begünstigte, zeigen sich erkenntlich. Simon Wiesenthal, der berühmte Nazijäger, brachte dies in Erfahrung, als er auf der Suche nach Bormann nach Buenos Aires reiste. Ihm wurde dort unmissverständlich von der jüdischen Führung mitgeteilt, dass er aufhören solle, Unruhe zu stiften, und das Land verlassen solle, was er tat. Auf Anordnung Bormanns sind jüdische und nichtjüdische Bänker und Unternehmer gleichermaßen in der Unternehmensleitung von deutsch-argentinischen Betrieben sowie in anderen westdeutschen Unternehmen in Brasilien, Chile, Bolivien, Paraguay, Ecuador und Mexiko vertreten. (S. 284 – 85)

Hitler und Bormann waren Verräter

 

HB1

 

Dies ist einer meiner wichtigsten Artikel, der denjenigen die bittere Wahrheit vor Augen führt, die sie noch nicht kennen.

 

 

by Henry Makow Ph.D. 

General Gehlens Memoiren enthalten den schlagenden Beweis. Hitler war ein Handlanger der Illuminaten, der den Auftrag hatte, Deutschland in einen vernichtenden Krieg zu führen, in dem der deutsche Nationalismus ein für alle Mal zerstört werden sollte.

Dereinst erbrachte ich den Beweis, dass Martin Bormann, der Mann, der Hitlers Gehaltsscheck unterzeichnete, ein Sowjet, also ein Mittelsmann der Illuminaten, war; aber ich war mir nicht im Klaren, ob Hitler auch ein wissentlicher Verräter war.

Die Aussage von General Reinhard Gehlen, Chef der Abteilung Fremde Heere Ost des militärischen Geheimdienstes, deutet darauf hin, dass er sich seines Verrats bewusst war.

gehlenservice1In seinen Memoiren „Der Dienst“ (Hase & Koehler, 1971) sagt Gehlen, dass er und Admiral Canaris, Leiter der Abwehr, den Verdacht hegten, dass es einen Verräter im deutschen Oberkommando gab.

Beide hatten festgestellt, dass die Sowjets „in kürzester Zeit über Vorgänge und Erwägungen, die auf deutscher Seite an der Spitze angestellt wurden, bis ins einzelne unterrichtet [waren]“. (S. 32)

Sie verdächtigten beide Martin Bormann, den „Sekretär des Führers“ und Reichsleiter der NSDAP.

„Unsere Vermutungen wurden weitgehend bestätigt, als wir unabhängig voneinander ermittelten, dass Bormann und seine Mitarbeiter ein unkontrolliertes Netzwerk von Funkstationen betrieben und es nutzten, um verschlüsselte Nachrichten nach Moskau zu übermitteln.

Als Beobachter des OKW (Oberkommando der Wehrmacht) dies meldeten, forderte Canaris eine Untersuchung; aber es wurde die Antwort erteilt, dass Hitler selbst jedes Einschreiten ausdrücklich untersagt hatte: Er war im Voraus über diese Funkspiele oder ‚gefälschten Funksprüche‘ unterrichtet worden und hatte sie genehmigt.“ (S. 71)

Gehlen bestätigte den Verrat Bormanns

Trotz der Tatsache, dass weiterhin wichtige Informationen durchsickerten, ließen es Gehlen und Canaris auf sich beruhen. „Keiner von uns befand sich in der Position, den Reichsleiter [Bormann] mit Aussicht auf Erfolg zu denunzieren.“ (S. 71)

In seinem Buch „Hitler’s Traitor“ schätzte Louis Kilzer, dass Bormann für die Sowjets fünfzig Divisionen wert war.

Nach dem Krieg war Gehlen, der den BND (westdeutscher Geheimdienst) leitete, in der Lage, Bormanns Verrat zu bestätigen. „Zwei zuverlässige Informationen gaben mir in den 50er Jahren die Gewissheit, dass Martin Bormann perfekt abgeschirmt in der Sowjetunion lebte. Der ehemalige Reichsleiter war … zu den Sowjets übergetreten …“ (S. 32)

Die Tatsache, dass Hitler Bormann deckte, bestätigt, dass er ebenfalls aktiv am Verrat beteiligt war. Beide dienten den (freimaurerischen) Bänkern, die den Illuminaten angehören, also dem in London ansässigen Syndikat der Rothschilds. Die Illuminaten steckten auch hinter Stalin und dem Kommunismus und natürlich erst recht hinter Churchill und Franklin D. Roosevelt.

Indem die Illuminaten Kriege erzeugen, führen sie einen Krieg gegen die Menschheit mit dem endgültigen Ziel einer verschleierten diktatorischen Weltregierung.

Denken Sie an den 11. September, den „Patriot Act“ und die Transportsicherheitsbehörde (TSA). Hinter dem Schleier der Demokratie und dem Kampf gegen den „Terror“ errichten sie einen Polizeistaat.

Hitlers vorsätzliche Fehler

Im Winter 1941/42 waren Gehlen und befreundete Generäle zu dem Schluss gekommen, dass der russische Feldzug verloren war, „nicht weil er politisch und militärisch nicht gewonnen werden konnte, sondern weil sich durch die dauernden Eingriffe der obersten Führung (Hitler) eine Kette von politischen und militärischen Elementarfehlern ergab, die sich fortsetzen würde und die zum Feldzugs- und damit Kriegsverlust führen musste.“ (S. 36)

Trotz der Tatsache, dass Hitler den Verräter Bormann gedeckt hatte, gelangte Gehlen nicht zu der nahe liegenden Schlussfolgerung, dass Hitlers „Elementarfehler“ wissentlich begangen wurden.

In seinem Buch beschreibt Gehlen ausführlich einige dieser Fehler.

Der Generalstab wollte Ressourcen auf die Einnahme Moskaus konzentrieren. Hitler beharrte darauf, die Kräfte auf drei Fronten zu verteilen.

Der Generalstab erkannte, dass die Sowjets im Begriff waren, die 6. Armee bei Stalingrad einzukesseln, und forderte einen strategischen Rückzug. Hitler lehnte diesen ab und 200.000 Deutschlands bester Truppen wurden getötet und unersetzbare Waffen fielen in Feindeshand.

Um diese Verluste auszugleichen, wollte der Generalstab Millionen von bereitwilligen Freiwilligen aus antikommunistischen Reihen, also Russen, Ukrainern, Litauern, usw., rekrutieren.

„Die Wiederaufrichtung elementarer Grundsätze von Menschenwürde und Freiheit, Recht und Besitz nach 20 Jahren Rechtlosigkeit und Terror einigte alle nicht unmittelbar dem System dienenden Menschen im sowjetischen Raum in ihrer Bereitschaft, die Deutschen zu unterstützen.“ (S. 67)

Die Wehrmacht begann, ein nationalistisches Regime um den charismatischen russischen Überläufer General Wlassow aufzubauen.

Tatsächlich war solch ein Aufruf laut Stalins Sohn, der in Kriegsgefangenschaft geriet, Stalins schlimmster Alptraum.

„Das Einzige, das mein Vater fürchtet, ist die Entstehung eines nationalistischen Regimes, das sich ihm entgegenstellt. Aber das ist ein Schritt, den Ihr nie unternehmen werdet“, erzählte Jakow dem Vernehmungsbeamten der Nazis. „Weil wir wissen, dass Ihr nicht ausgerückt seid, um unser Land zu befreien, sondern um es zu erobern.“ (S. 80)

Stalin wusste, dass er Hitler – wie er selbst Mittelsmann der Illuminaten – vertrauen konnte, dass er die Verantwortung übernehmen würde. Hitler versuchte nicht einmal, die Slawen über seine grausigen Absichten gegenüber ihnen hinwegzutäuschen, und anstatt von ihnen willkommen geheißen zu werden, gewann er ihren unerbittlichen Hass.

Schlussfolgerung

Der Zweite Weltkrieg war der ungeheuerlichste Schwindel in der Geschichte. Ein Kult von satanischen (sabbatianischen) Juden und Freimaurern, die vom Syndikat der Rothschilds finanziert wurden, ist für die Auslöschung von mehr als 60 Millionen Leben verantwortlich.

Hitler bewies durch seine Taten, dass er ein Verräter war. Er wurde von den Illuminaten eingesetzt, um Deutschland zugrunde zu richten und es dann nahtlos in die NWO einzufügen.

Hitler war für Deutschland verhängnisvoll. Aber was hatte sich das deutsche Volk sonst von einem Wiener Vagabunden und einer männlichen Prostituierten erhofft?

An dieser Stelle ist ein Vergleich mit Barack Obama anzubringen. Wie Hitler ist er kein Gebürtiger seines Regierungslandes und besitzt eine zwielichtige homosexuelle Vergangenheit. Er arbeitet für die Illuminaten. Sein Auftrag besteht darin, die Vereinigten Staaten zu ruinieren, sodass auch die Amerikaner widerspruchslos die Weltregierung akzeptieren werden.

Das Beispiel Hitlers offenbart das unvermutete Ausmaß des Verrats. Wenn wir daran scheitern, die Lektionen der Vergangenheit zu lernen, werden wir sie wiederholen müssen.

Halfen die zionistischen Juden bei der Planung des Holocausts?

edward-harle-christopher-story-1938-2010-3-with-caption (1)Abgesehen von der Zerstörung Deutschlands zettelten die Illuminaten den Zweiten Weltkrieg an, um Juden durch Traumatisierung einer Gehirnwäsche zu unterziehen, sodass sie glaubten, sie könnten sich niemals integrieren und müssten eine eigene Heimstatt haben. Das Hoyer-Memorandum legt den Schluss nahe, dass dem Illuminatenorden angehörende Juden sich daran mitschuldig machten, auf die Ausrottung ihrer Mitjuden hinzuarbeiten.

 

 

by Henry Makow Ph.D. 

Im Jahre 1962 war Christopher Story der einzige „Goi“ (z. Dt.: Nichtjude), der in der jüdischen Bank „S. Japhet & Co.“ in der Stadt London arbeitete. Der Eichmann-Prozess war in den Nachrichten und Story fragte eine jüdische Arbeitskollegin, eine „nette Dame im mittleren Alter“, ob Adolf Eichmann nicht selbst jüdisch war?

Sie antwortete: „Wussten Sie nicht, dass der größte Feind eines Juden ein anderer Jude ist?“

story (2)Story glaubt, dass viele Nazis, die den Holocaust planten und durchführten, jüdisches Blut hatten. Juden, die der Verschwörung der Illuminaten (Freimaurer) angehörten, „standen Seite an Seite mit den luziferianischen deutschen Nazis, um Millionen ihrer eigenen Rasse auszurotten, was einem innerjüdischen Bürgerkrieg und einer ethnischen Säuberungsaktion gleichkam …“ („The New Underworld Order“, S. 532)

Der Beweggrund dahinter? Verhindern, dass die Juden als Nation verschwinden, und sie mit dieser List dazu bringen, Zionisten zu werden und die Neue Weltordnung voranzubringen. Er führt den bekannten Artikel in der sich im jüdischen Besitz befindlichen „Daily Express“ mit dem Titel „Judea Declares War on Germany“ (24. März 1933) an. Er sagt aus, dass Hitler „im ganzen jüdischen Volk ein nationales Bewusstsein hervorrief“. (S. 535)

Bevor Hitler an die Macht kam, gehörten weniger als 3 % der 500.000 Juden Deutschlands der zionistischen Bewegung an.

Wir müssen uns vor Augen halten, dass in den 1930er Jahren 60 % aller deutsch-jüdischen Ehen Mischehen waren. (Siehe auch den Artikel „Hitler war ein Geschenk des Himmels für Israel“.)

In seinem Buch „Hitlers jüdische Soldaten“ legte Bryan Rigg dar, dass 155.000 nationalsozialistische Soldaten einschließlich einiger Generäle jüdisches Blut hatten.

Einer dieser Generäle, SS-Leutnant Horst Hoyer, legte im Jahre 1952 einen Bericht über die Rolle vor, die nationalsozialistische Juden im Holocaust spielten. Unter den Juden, die zur Planung der „Endlösung“ beitrugen, befanden sich die im Memorandum genannten Personen Walter Sonnenschein, Zuckerkorn, Spitze, Löwenstein, Gregor und Fackler. Das organisierte Judentum bot Hoyer 30.000 DM, um diesen Bericht zu unterdrücken, aber er lehnte ab. Er wurde einige Jahre später ermordet. (S. 533)

Im Folgenden werden Auszüge aus seinem Bericht wiedergegeben:

„In der gesamten einschlägigen ernsten, wie auch der Hass-Literatur des In- und Auslandes ist immer nur die Rede von der Kollektiv- und Alleinschuld des deutschen Volkes. Nirgendwo aber ist die Mitschuld, ja die Hauptschuld des internationalen Judentums am Schicksal der ‚Endlösung‘ des jüdischen Volkes aufgezeichnet.

Ich stelle fest und bin nach wie vor bereit, dies zu beschwören: Die ‚Endlösung‘ des Judentums, soweit sie im Raume des Generalgouvernements Polen in meinem Blickfeld lag, war beschlossene Sache zwischen jüdischen und deutschen ‚Stellen‘. Wer die Vertragspartner gewesen sind, vermögen meine damaligen Juden und ich selbst nicht zu sagen. Dass es Adolf Hitler nicht gewesen sein kann, wird noch aufgezeigt werden. Die Verhandlungen der ‚Vertragspartner‘ haben stattgefunden in der Wehrmachtstransport-Kommandantur in Lemberg, Akademizca, d h. Akademiestraße.

Dort wurden die für die ‘Endlösung’ ausersehenen ‘Kontingente’ festgesetzt. Sephardische Juden dürften kaum darunter gewesen sein. Denn solche wurden vor der ‘Endlösung’ zu Hunderten und in ganzen Familien mit Flugzeugen der deutschen Wehrmacht und unserer damaligen Verbündeten aus Galizien herausgeflogen. So wurden im Oktober 1943 aus dem Arbeitslager Lublin (alter Zivilflughafen an der Chortkower Landstraße) sechzehn ausgesuchte Juden via Spanien an die USA übergeben, darunter ein Verwandter des Roosevelt-Beraters Morgenthau.

Ich war vom Juli 1941 bis März 1943 Vorgesetzter von rund 250.000 Juden, die in einer vom Amt Vierjahresplan gestellten Kriegsaufgabe (Altstoff-, Rohstoff- und Kriegsbeuteschrotterfassung) eingesetzt, freiwillig eingesetzt, waren. Ein unumgängliches und im Interesse des reibungslosen Funktionierens unerlässliches Vertrauensverhältnis zu ‚meinen‘ führenden Juden (Abteilungsleiter, Referenten u.a.) ließ mich durch sie, die zu jeder Stunde unerklärlich, ja geradezu fantastisch über alle Weltvorgänge informiert waren, Dinge erfahren, dass es mir oft die Sprache verschlug. Diese Juden wussten um ihr Schicksal, das ihnen von führenden Weltjuden bereitet werden sollte und auch bereitet worden ist, und waren ohnmächtig, wie das deutsche Volk nach 1945.

Lebt Siegfried Langsam, ehem. K. u. K.-Hauptmann, leben Walter Sonnenschein und Frau, leben Dr. Wachter und Frau, leben Zuckerkorn, Spitze, Löwenstein, Gregor, Fackler und viele, viele andere noch irgendwo in der Welt, dann mögen sie es jetzt zur Wahrheit für ihr Volk, für das deutsche Volk einmal furchtlos bezeugen, was dort in der Akademizca geschehen ist! Damals lebten sie in Furcht vor dem Weltjudentum. Sie haben es mir doch anvertraut! Sie haben mich doch um Hilfe angefleht, obgleich sie wussten, dass ich diesem geheimnisumwitterten Geschehen gegenüber auch machtlos war. Denn dort wirkten Kräfte, die weder dem deutschen Volke noch dem jüdischen Volke, die weder der SS noch den Frontsoldaten erkennbar und nachweisbar waren.

Nach Beendigung unseres dienstlichen Gespräches [mit Mitgliedern des jüdischen Ältestenrates und dem Beauftragten für das Ghetto von Warschau] wurde durch eine Ordonanz gemeldet: ‚Standartenführer! Die Herren sind da!’ Hereingeleitet wurden sechzehn oder achtzehn seriöse Juden. Man stellte sich vor und nahm an einem großen ovalen Tisch Platz. In einer kurzen Stunde mit fast feierlichem Charakter wurden diesen Juden Anerkennungen überreicht. Weißer Karton, etwa 50 x 40 cm, links oben goldenes Hoheitszeichen, Druck Gotisch, geprägte Siegel und Original-Unterschrift von Adolf Hitler.

In diesen Urkunden wurden die anwesenden Juden mitsamt ihren Familien sowie ihrem beweglichen und unbeweglichen Besitz in den Schutz des Großdeutschen Reiches genommen. Mit einer Dank- und Segensadresse an Adolf Hitler und an das deutsche Volk durch einen der so hoch ausgezeichneten Juden war diese kleine Feierstunde fernab von Hass und Krieg und Verrat beendet.

Einen entsprechenden Hinweis meinerseits beantwortete man mir einmal ungerührt: ‚Unsere Rasse muss sich daran gewöhnen, Opfer zu bringen!‘ Dagegen erklärten jüdische Faschisten im Hinweis auf die Schleichhändler: ‚Davon lassen wir noch vor Madagaskar [d. h. Israel] sechzig Prozent über die Klinge springen!’“

Ein Journalist, der das Hoyer-Memorandum las, sagte:

„Man muss die starken innerjüdischen Spannungen und den Gegensatz vor allem zwischen den Zielen der sich in die Staaten eingefügten Juden und denen des Weltjudentums und des Zionismus bedenken. Diese Spaltungen sind sehr viel tiefer als die Bindungen zwischen gläubigen und nicht gläubigen Juden … Eine Gruppe der Juden fiel der anderen zum Opfer …“ (Story, S. 532)

Unlängst erbrachte ich den Beweis, dass Martin Bormann, der die Schecks für die gesamte nationalsozialistische Hierarchie, wie auch für Hitler, unterzeichnete, für die Sowjets, d. h. für die Illuminaten, arbeitete. Meines Erachtens war das ganze nationalsozialistische Unterfangen eine Verschwörung, um das deutsche Volk zugrunde zu richten und die Juden durch eine Gehirnwäsche mittels Traumatisierung dazu zu verleiten, Israel für die Neue Weltordnung einzunehmen.

Die „jüdische Verschwörung“ ist in Wirklichkeit die „halb-jüdische Verschwörung“. Viele bedeutende Mitglieder gehen Mischehen ein oder gingen aus Mischehen hervor. John Kerry wäre als Beispiel zu nennen. Viele sind jüdisch und viele sind es nicht. Was sie alle wirklich miteinander gemeinsam haben, ist die Loyalität gegenüber dem freimaurerischen Illuminatenorden, welcher den Planeten unterwarf, indem er Krieg erzeugte.

Schlussfolgerung

Im Laufe der Geschichte bedienten sich führende jüdische Bänker des Mittels der Pogrome (d. h. antisemitischer Massaker), um ihre Mitjuden zu lenken. Sie erzählen der jüdischen Masse, dass sie ohne Grund gehasst werden, und verleiten sie so dazu, ihre freimaurerische Eine-Welt-Agenda (d. h. Kommunismus, Zionismus, Sozialismus) voranzutreiben. Aber genau dies ist die Ursache des Antisemitismus. In der Eine-Welt-Regierung geht es um moralische Erniedrigung, Atomisierung, Homogenisierung und Gewaltherrschaft. Die Menschen wollen an ihrer Kultur, Rasse, Religion, Nation und ihrer Familie festhalten. Sie wollen ihre Freiheit behalten.

Der Holocaust war ein gigantisches „Pogrom“, der die Juden überzeugte, sie müssten eine nationale Heimstatt errichten, indem sie die Palästinenser ihrer Heimat verwiesen. Die Illuminaten wollen, dass Israel die Hauptstadt ihrer Weltregierung wird. Dies ist in der freimaurerischen Gestaltung des israelischen Obersten Gerichtshofes, der von den Rothschilds finanziert wurde, ersichtlich.

Die Ereignisse des 11. Septembers waren ein weiteres „Pogrom“, das sich gegen das amerikanische Volk richtete und es dazu bringen sollte, ihre Freiheit aufzugeben und einen fingierten „Krieg gegen den Terror“ zu führen. Ebenso wie im Holocaust waren dem Illuminatenorden angehörende Juden wahrscheinlich am 11. September beteiligt. Der schlimmste Feind der Juden ist nun unser aller Feind.

Anmerkung:

In einem Interview im Life Magazin von 1960 schilderte Adolf Eichmann eine Abmachung, die er mit dem jüdischen Führer Rudolf Kastner aus Budapest schloss:

„[Er war] ein fanatischer Zionist. Er sagte seine Unterstützung zu, die Juden davon abzuhalten, sich gegen die Deportation zur Wehr zu setzen – und selbst in den Sammellagern für Ordnung zu sorgen –, wenn ich meine Augen verschließen und ein paar hundert oder ein paar tausend junge Juden illegal nach Palästina emigrieren lassen würde. Es war ein gutes Geschäft. Für die Wahrung der Ordnung in den Lagern war der Preis von 15.000 oder 20.000 Juden – im Endeffekt dürften es wahrscheinlich mehr gewesen sein – nicht zu hoch für mich … Und weil Kastner uns einen großen Dienst erwies, indem er half, die Deportationslager friedlich zu halten, ließ ich seine Gruppen entkommen.“ („I Transported Them to the Butcher“, Life Magazine [5. Dezember 1960], S. 146)

Auflistung der Nazis, die angeblich jüdisches Blut hatten, in Dietrich Bronders Werk „Bevor Hitler kam“:

„Der Führer und Reichskanzler Adolf Hitler; seine Stellvertreter, die Reichsminister Rudolf Heß und Reichsmarschall Hermann Göring; die Reichsleiter der NSDAP Gregor Strasser, Dr. Josef Goebbels, Alfred Rosenberg, Hans Frank und Heinrich Himmler; die Reichsminister von Ribbentrop (der mit dem berühmten Zionisten Chaim Weizmann, dem 1952 verstorbenen ersten Staatsoberhaupt von Israel, einst Brüderschaft getrunken hatte) und von Keudell; die Gauleiter Globocznik (der Judenvernichter), Jordan [und] Wilhelm Kube; die hohen SS-Führer und z. T. in der Judenvernichtung tätigen Reinhard Heydrich, Erich von dem Bach-Zelewski und von Keudell II; die Bankiers und alten Förderer Hitlers vor 1933 Ritter von Stauß (Vizepräsident des NS-Reichstages) und von Stein; der Generalfeldmarschall und Staatssekretär Milch, der Unterstaatssekretär Gauß; die Physiker und Alt-Pg.’s Philipp von Lenard und Abraham Esau; die Uralt-Pg.’s Hanfstaengl (NS-Auslandspressechef) und Prof. Haushofer (s. S. 190).”

Die nationalsozialistischen Juden sind Gegenstand von Hennecke Kardels Buch „Adolf Hitler – Begründer Israels“, das im Internet verfügbar ist.